Warnstreik am 14.02.2019

Wir sind überwältigt!

Gestern fanden unsere Teilbetriebsversammlungen mit anschließendem Warnstreik statt. Danke an die 138 JaW-KollegInnen  die dabei waren! Danke auch an die KollegInnen, die in dieser Zeit den Notbetrieb aufrecht erhalten haben. Mit den anderen streikenden Betrieben waren wir mehr als 1000 TeilnehmerInnen!

Die Streikziele, ein ordentliches Gehaltsplus, eine Arbeitszeitverkürzung und die 6. Urlaubswoche wurden klar gefordert.

Video: https://derstandard.at/2000098024407/Strei

https://derstandard.at/2000098148169/Sozialwirtschaft-Nach-Warnstreiks-wird-wieder-verhandelt

https://derstandard.at/2000098135176/Sozialarbeiter-ueber-ihre-Arbeit-Hoher-Druck-wenig-Geld

Die nächste Verhandlungsrunde findet am Montag den 18.2.2019 statt. Wir  werden weiter informieren.

Warnstreiks

Nachdem auch die vierte KV-Verhandlungsrunde ergebnislos zu Ende ging, starten diese Woche österreichweit Warnstreiks. Auch Jugend am Werk ist mit etlichen Einrichtungen dabei.

Bericht KV-Verhandlung:

https://www.behindertenarbeit.at/70032/swoe-kv-verandlungen-2019-4-runde-ergab-wieder-keine-einigung/

Bericht über Warnstreik:

https://derstandard.at/2000097860040/Kraftprobe-auf-der-Strasse-fuer-bessere-Bezahlung-und-Arbeitsbedingungen

https://derstandard.at/2000097856470/Vom-Respekt-vor-Sozialdiensten-koennen-sich-die-Beschaeftigten-noch-nicht

 

 

Streik liegt in der Luft

Heute wird unser SWÖ-KV weiter verhandelt. Neben einer deutlichen Gehaltserhöhung, wird die Arbeitsverkürzung nach wie vor gefordert. Die Rahmenbedingungen im Gesundheits- und Sozialbereich müssen verbessert werden! Wenn es heute zu keinem Abschluss kommt sind wir und bereits viele andere Betriebe streikbereit.

Die Nicht-Finanzierbarkeit lässt die Arbeitgeberinnen den Forderungen nicht oder nur bedingt zustimmen. Barbara Teiber, Chefin der Gewerkschaft der Privatangestellten, fordert heute eine Millionärssteuer, die zweckgewidmet für den Gesundheits- und Sozialbereich.

Hier ein Artikel zur Forderung: https://kurier.at/politik/inland/jetzt-millionaerssteuer-fuer-pflege/400399964