Information des Krisenstabs 22.10.2020

Statusbericht der Organisation Jugend am Werk, 22. Oktober 2020, 16 Uhr

Bestätigte Infektionen (4) mit dem Corona-Virus bei Jugend am Werk:

  •  1 Teilnehmer/in Lehrbetrieb Moderne Berufsausbildung (Test am 19. Oktober, Ergebnis am 21. Oktober – Quarantänezeitraum bis 29. Oktober 2020)
  • 1 Nutzer/in Werkstätte Im Werd (Test am 16. Oktober, Ergebnis am 19. Oktober – Quarantänezeitraum bis 26. Oktober 2020)
  • 1 Teilnehmer/in Lehrbetrieb Technologiezentrum (Test am 18. Oktober, seit
    15. Oktober in Quarantäne – Quarantänezeitraum bis 25. Oktober 2020)
  • 1 Nutzer/in Werkstätte Rennweg (Test am 15. Oktober, Ergebnis am 16. Oktober – Quarantänezeitraum bis 25. Oktober 2020)

Aktuelle Verdachtsfälle (11):

  • 1 Mitarbeiter/in Werkstätte Horizont
  • 1 Bewohner/in Begleitetes Wohnen Carminweg
  • 1 Mitarbeiter/in Projekt #futurefactory
  • 1 Teilnehmer/in Projekt #futurefactory
  • 1 Bewohner/in Wohnhaus Herzmanskystraße
  • 1 Mitarbeiter/in Fahrtendienst Zentrale
  • 2 Nutzer/innen Werkstätte Elisenstraße
  • 1 Bewohner/in Wohngemeinschaft Inzersdorfer Straße
  • 1 Mitarbeiter/in Lehrbetrieb Technologiezentrum
  • 1 Teilnehmer/in Lehrbetrieb Lorenz-Müller Gasse

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Mit 23. Oktober wurden seitens der Bundesregierung neue Verschärfungen bei den Präventionsmaßnahmen gegen eine weitere Ausbreitung von COVID-19 beschlossen. So sind außerberufliche Zusammenkünfte auf maximal sechs Erwachsene in Innenräumen bzw. zwölf Personen im Außenbereich zu beschränken. Das gilt überall – in Restaurants und Gasthäusern, beim Yogakurs, in Tanzschulen, bei Geburtstagsfeiern und Hochzeiten. Ausnahmen gibt es für Begräbnisse und berufliche Treffen.

In Alters- und Pflegeeinrichtungen ist eine MNS-Pflicht in allen allgemeinen Bereichen geplant, außerdem soll es zu Testungen bei Neu- und Wiederaufnahme von Bewohner/innen kommen. Hygiene- und Präventionskonzepte für alle Einrichtungen werden verpflichtend, auch soll es zu einheitlichen Regelungen für die Masken-Pflicht für Personal und zu regelmäßigen Screenings kommen. Die entsprechende bundesweite offizielle Verordnung ist noch in Arbeit, obwohl mit morgen, Freitag, die Maßnahmen bereits in Kraft treten sollen.

Aktualisierung der Anleitung zum Vorgehen bei Verdachtsfällen

Der Krisenstab hat die Anleitung zum Vorgehen bei Verdachtsfällen im Bereich der Werkstätten und Tagesstrukturen und der Jugend am Werk Bildungs:Raum GmbH aktualisiert. Das neue Dokument ist im Corona-Bereich im Intranet sowie in der Lesezone abrufbar.

Bitte betreffend Mitarbeiter/innen für die Zeit von den ersten Symptomen bis zur Testung

Der Krisenstab ersucht alle Mitarbeiter/innen von Jugend am Werk, im Fall des Auftretens von Symptomen (Verdachtsfall) für die Zeit bis zur Testung über die/den jeweilige/n Hausärztin/Hausarzt einen Krankenstand zu beantragen – das ist aus abrechnungstechnischen Gründen wichtig.

Informationen zur Grippeimpfung

Der Krisenstab steht in ständigem Kontakt mit den zuständigen Stellen, um mehr Informationen zur Grippeimpfung zu erhalten. Die Impfung für jene Mitarbeiter/innen, die ihr Interesse an einer Grippeimpfung angemeldet haben, wird durch die Arbeitsmedizinerinnen erfolgen – hier haben wir die Information erhalten, dass bis Ende November Klarheit betreffend der Vorgangsweise herrschen soll. Betreffend einer Impfung an die Teilnehmer/innen, Bewohner/innen und Kunden/innen soll sich die Rettungsorganisation „Grünes Kreuz“ mit Jugend am Werk in Verbindung setzen.

Informationen zum Thema Aus für Gesichtsvisiere

Immer wieder gab es in den letzten Wochen Medienberichte, in denen die Wirksamkeit von Gesichtsvisieren im Vergleich zum Mund-Nasen-Schutz in Frage gestellt wird. Prinzipiell empfiehlt auch der Krisenstab klar den Mund-Nasen-Schutz und in der Maßnahmenverordnung, die vom Gesundheitsministerium spätestens morgen veröffentlicht werden soll, soll das offizielle Aus für das Tragen von Gesichtsvisieren kommen. Es soll allerdings eine Übergangsfrist geben und es wird auch an Ausnahmen etwa für Personen mit Asthma gedacht. Sobald hier genauere Informationen vorliegen, wird der Krisenstab umgehend informieren

Organisation GIN schließt vorübergehend die Tagesstrukturen

Aufgrund mehrerer COVID-19-Verdachtsfälle hat die Organisation GIN entschieden, als präventive Maßnahme (und um weitere Ansteckungen zu verhindern) alle Werkstätten und Tagesstrukturen von 22. Oktober bis inklusive 30. Oktober 2020 zu schließen. Können Menschen mit Lernschwierigkeiten nicht zu Hause betreut werden, kann ein Notbetrieb in der Tagesstruktur Jura-Soyfer-Gasse 7 in 1100 Wien ab 27. Oktober 2020 genutzt werden, sofern ein aktuelles negatives Testergebnis vorliegt.
Innerhalb von Jugend am Werk ist ein solcher Schritt nicht notwendig und nicht geplant – und wir bedanken uns bei allen für die Disziplin bei der Einhaltung der Schutzmaßnahmen.

Gemeinsam werden wir die neue Situation meistern!


DANKE für Ihre Arbeit und Ihren Einsatz!

Der Krisenstab von Jugend am Werk

Information des Krisenstabs vom 15.10.2020

Statusbericht der Organisation Jugend am Werk, 15. Oktober 2020, 16 Uhr

Bestätigte Infektionen (4) mit dem Corona-Virus bei Jugend am Werk:

  • 1 Nutzer/in Werkstätte Speckbachergasse (Test am 9. Oktober, Ergebnis am 12. Oktober – Quarantänezeitraum bis 19. Oktober 2020)
  • 1 Mitarbeiter/in Begleitetes Wohnen Jörgerstraße (Test am 6. Oktober, Ergebnis am 9. Oktober – Quarantänezeitraum bis 16. Oktober 2020)
  • 1 Nutzer/in Werkstätte Rennweg (Test am 6. Oktober bereits in Quarantäne, Ergebnis am 8. Oktober – Quarantänezeitraum bis 16. Oktober 2020)
  • 1 Mitarbeiter/in Begleitetes Wohnen Jörgerstraße (Test am 5. Oktober, Ergebnis am 9. Oktober – Quarantänezeitraum bis 15. Oktober 2020)

Aktuelle Verdachtsfälle (9):

  • 1 Teilnehmer/in Projekt #futurefactory
  • 1 Mitarbeiter/in Werkstätte Alpha
  • 1 Bewohner/in Wohngemeinschaft Finsterergasse
  • 1 Bewohner/in Kinder- und Jugendwohngemeinschaft Am Nordwestbahnhof
  • 1 Mitarbeiter/in Lehrbetrieb Rotenturm
  • 1 Nutzer/in Werkstätte Ayrenhoffgasse
  • 1 Bewohner/in Begleitetes Wohnen Hanreitergasse
  • 2 Teilnehmer/innen Lehrbetrieb Technologiezentrum

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Derzeit steigen die Infektionszahlen in ganz Europa massiv an und in Österreich ist innerhalb einer Woche die Anzahl der Personen in Spitalsbehandlung um 31 Prozent sowie in Intensivbehandlung um 11 Prozent gestiegen. Leider steigt auch wieder die Zahl der Neuinfektionen in Alten- und Pflegeheimen – wir möchten uns aber seitens des Krisenstabs bei allen Mitarbeiter/innen, aber auch Teilnehmer/innen, Bewohner/innen und Kunden/innen dafür bedanken, dass eine so hohe Disziplin betreffend der Schutzmaßnahmen besteht und wir bislang so erfolgreich großflächige Infektionen verhindern konnten! Bitte beachten Sie auch weiterhin die Schutzvorkehrungen!

Neufassung des Pandemieplans

Der bestehende Pandemieplan von Jugend am Werk wurde vom Krisenstab grundlegend inhaltlich überarbeitet und aktualisiert. Neben dieser inhaltlichen Überarbeitung wurde auch eine Übersicht über die Absonderungsmöglichkeiten im vollbetreuten Wohnen bei Jugend am Werk angelegt, die auch zwei Ausweichquartiere beinhaltet, die im Bedarfsfall seitens des Krisenstabs aktiviert werden. Die Dokumente sind ab sofort im Intranet unter Organisationshandbuch / Gesundheit & Sicherheit / Regelungen / Pandemieplan  abrufbar.

Noch keine neuen Informationen zur Grippeimpfung

Weiter vertrösten müssen wir aktuell noch mit weiteren Informationen zur Grippeimpfung bei Jugend am Werk, da wir keine neuen offiziellen Informationen erhalten haben bzw. weiter auf Informationen in den kommenden Tagen vertröstet wurden. Generell aber gilt, dass eine spätere Impfung (November, Dezember) sinnvoller ist. Der Krisenstab hofft, kommende Woche mehr Informationen schicken zu können.

Gemeinsam werden wir die neue Situation meistern!

DANKE für Ihre Arbeit und Ihren Einsatz!

Der Krisenstab von Jugend am Werk

Information des Krisenstabs 08.10.2020

Statusbericht der Organisation Jugend am Werk, 8. Oktober 2020, 16 Uhr

Bestätigte Infektionen (6) mit dem Corona-Virus bei Jugend am Werk:

  • 1 Nutzer/in Werkstätte Rennweg (Test am 6. Oktober bereits in Quarantäne, Ergebnis am 8. Oktober – Quarantänezeitraum bis 16. Oktober 2020)
  • 1 Teilnehmer/in Lehrbetrieb ZOBA (Test am 2. Oktober bereits im Krankenstand, Ergebnis am 4. Oktober – Quarantänezeitraum bis 12. Oktober 2020)
  • 1 Bewohner/in Begleitetes Wohnen Jörgerstraße (Test am 1. Oktober, Ergebnis am 6. Oktober – Quarantänezeitraum bis 11. Oktober 2020)
  • 1 Teilnehmer/in Lehrbetrieb Moderne Berufsausbildung (Test am 30. September bereits im Krankenstand, Ergebnis am 1. Oktober – Quarantänezeitraum bis 10. Oktober 2020)
  • 1 Teilnehmerin Projekt #futurefactory (Test am 28. September bereits im Krankenstand, Ergebnis am 29. September – Quarantänezeitraum bis 8. Oktober 2020)
  • 1 Nutzer/in Werkstätte Horizont (Test am 28. September bereits im Krankenstand, Ergebnis am 30. September – Quarantänezeitraum bis 8. Oktober 2020) 

Aktuelle Verdachtsfälle (10):

  • 1 Nutzer/in Werkstätte ALPHA
  • 1 Mitarbeiter/in Werkstätte Thermensiedlung
  • 3 Teilnehmer/innen Lehrbetrieb Lorenz-Müller-Gasse
  • 1 Mitarbeiter/in Werkstätte Rudolf-Virchow-Straße
  • 1 Bewohner/in Begleitetes Wohnen Gatterederstraße
  • 2 Mitarbeiter/innen Begleitetes Wohnen Jörgerstraße
  • 1 Teilnehmer/in Projekt #futurefactory

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Aus aktuellem Anlass möchte der Krisenstab nochmals nachdrücklich darauf hinweisen, dass bitte auch bei Gruppenausflügen oder anderen Freizeitaktivitäten besonders in Innenbereichen, aber auch im Freien, der notwendige Mindestabstand einzuhalten ist bzw. sonst das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (oder alternativ eines Gesichtsvisieres) notwendig ist. Es geht hier sowohl um die Gesundheit der Mitarbeiter/innen, aber auch um die Gesundheit der Teilnehmer/innen, Kunden/innen, Bewohner/innen!
Vielen Dank auch an alle für das kollegiale Verhalten und die Rücksichtnahme in diesen herausfordernden Zeiten!

Informationsbroschüre des Fonds Soziales Wien zum Thema Corona-Virus

Der Fonds Soziales Wien hat eine Informationsbroschüre in einfacher Sprache zum Thema Corona-Virus und Behindertenhilfe im Fonds Soziales Wien herausgegeben. Diese Broschüre ist auch in der Lesezone abrufbar

Noch keine neuen Informationen zur Grippeimpfung

Weiter vertrösten müssen wir aktuell noch mit weiteren Informationen zur Grippeimpfung bei Jugend am Werk, da wir keine neuen offiziellen Informationen erhalten haben bzw. weiter auf Informationen in den kommenden Tagen vertröstet wurden. Generell aber gilt, dass eine spätere Impfung (November, Dezember) sinnvoller ist. Der Krisenstab hofft, kommende Woche mehr Informationen schicken zu können.

Gemeinsam werden wir die neue Situation meistern!

DANKE für Ihre Arbeit und Ihren Einsatz!

Der Krisenstab von Jugend am Werk

Information des Krisenstabs 01.10.2020

Statusbericht der Organisation Jugend am Werk, 1. Oktober 2020, 16 Uhr

Bestätigte Infektionen (7) mit dem Corona-Virus bei Jugend am Werk:

  • 1 Teilnehmerin Projekt #futurefactory (Test am 28. September bereits im Krankenstand, Ergebnis am 29. September – Quarantänezeitraum bis 8. Oktober 2020)
  • 1 Nutzer/in Werkstätte Horizont (Test am 28. September bereits im Krankenstand, Ergebnis am 30. September – Quarantänezeitraum bis
    8. Oktober 2020)
  • 1 Nutzer/in Werkstätte Horizont (Test am 28. September bereits im Krankenstand, Ergebnis am 30. September – Quarantänezeitraum bis
    7. Oktober 2020)
  • 1 Nutzer/in Werkstätte Altmannsdorf (Test am 25. September bereits im Krankenstand, Ergebnis am 28. September – Quarantänezeitraum bis
    6. Oktober 2020)
  • 1 Nutzer/in Werkstätte Horizont (Test am 25. September bereits im Krankenstand, Ergebnis am 27. September – Quarantänezeitraum bis 5. Oktober 2020)
  • 1 Mitarbeiter/in Wohngemeinschaft Finsterergasse (Test am 23. September bereits im Krankenstand, Ergebnis am 27. September – Quarantänezeitraum bis 3. Oktober 2020)
  • 1 Mitarbeiter/in Wohngemeinschaft Sobieskigasse (Test am 21. September bereits im Krankenstand, Ergebnis am 23. September – Quarantänezeitraum bis
    1. Oktober 2020)

Aktuelle Verdachtsfälle (12):

  • 1 Nutzer/in Werkstätte ALPHA
  • 1 Mitarbeiter/in berufliche Integration Obere Donaustraße
  • 1 Teilnehmer/in Lehrbetrieb Moderne Berufsausbildung
  • 1 Teilnehmerin Projekt #futurefactory
  • 1 Mitarbeiterin Projekt #futurefactory
  • 2 Teilnehmer/innen Lehrbetrieb Technologiezentrum
  • 1 Mitarbeiter/in Wohnhaus Herzmanskystraße
  • 1 Mitarbeiter/in Begleitetes Wohnen Pappenheimgasse
  • 1 Mitarbeiter/in Werkstätte Thermensiedlung
  • 1 Mitarbeiter/in Werkstätte Grundsteingasse
  • 1 Nutzer/in Werkstätte Ayrenhoffgasse

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Seit letzter Woche ist eine zweite COVID-19-Teststraße in Wien in Betrieb. Neben der bisherigen Teststraße beim Ernst-Happel-Stadion wurde nun nächst der Floridsdorfer Brücke eine weitere Teststraße eröffnet, die von Montag bis Sonntag von 6 bis 21 Uhr geöffnet ist. Bei dieser Teststraße mit Gurgeltests liegt der Schwerpunkt auf Personen, die Symptome einer Infektion aufweisen. Dazu stehen sechs Fahrspuren zur Verfügung – Personen mit Symptomen müssen daher die Teststraße mit einem PKW aufsuchen. Zusätzlich gibt es auch drei „Walk-Ins“ für Personen ohne Symptome, die keinen PKW haben. Wichtig ist, dass die Abwicklung über die Gesundheitshotline 1450 erfolgt.

Abrechnung der Kurzarbeit

Seitens des Krisenstabs möchten wir uns bei allen Mitarbeiter/innen in der Verwaltung bedanken, die sich für die korrekte Abrechnung unermüdlich einsetzen. Dies betrifft vor allem die Personalabteilung, welche die wechselnden Bestimmungen der Kurzarbeitsabrechnung ständig im Auge behalten musste und damit die Zahlen doppelt und dreifach berechnen und kontrollieren musste, wobei das bestehende Lohnverrechnungsprogramm leider noch für zusätzliche Mehrarbeit sorgte. Doch auch die Abteilung Rechnungswesen (Anlegen der korrekten Konten und Überprüfung der Verbuchung, um die Nachvollziehbarkeit auch für Prüfungen im Folgejahr zu garantieren), die IT-Abteilung (Einspielen von Last-Minute-Updates und Anpassung der IT-Struktur, um die Berechnung der Gehälter bei Jugend am Werk, die mittlerweile 8 Stunden andauert, durchführbar zu machen) und die Abteilung Controlling (Auseinanderdividieren und Aufbereiten der Zahlen für die unzähligen Förderstellen) haben mit den Abrechnungsmodalitäten durch die Kurzarbeit deutliche Mehrarbeit und auch hier möchte der Krisenstab ein Danke aussprechen.

Gesichtsvisiere und Mund-Nasen-Schutz bei Jugend am Werk

In den letzten Tagen gab es vermehrt Berichte darüber, dass Gesichtsvisiere nicht den gleichen Schutz wie Mund-Nasen-Schutzmasken bieten. Seitens des Gesundheitsministeriums wird zwar das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes empfohlen, die Gesichtsvisiere sind aber nach wie vor erlaubt. Generell gilt aber, dass der höhere Schutz eines Mund-Nasen-Schutzes nur dann gegeben ist, wenn dieser korrekt über Mund und Nase getragen wird. Seitens des Krisenstabs wurde daher entschieden, dass weiterhin innerhalb von Jugend am Werk als Schutzmaßnahme sowohl Gesichtsvisiere, als auch Mund-Nasen-Schutz verwendet werden dürfen.

Aktuelle Informationen zur Grippeimpfung

Seitens der Stadt Wien hat mit 1. Oktober die Grippeimpfaktion gestartet. Seitens der Arbeitsmedizin wurde bereits eine interne Bestellmöglichkeit für Mitarbeiter/innen kommuniziert und es haben sich rund 400 Kollegen/innen angenmeldet, etwa sechs Mal so viel wie sonst. Kommende Woche sollen die Arbeitsmedizinerinnen die Bezugsscheine für die Apotheke erhalten und es wird anschließend entsprechende Informationen rund um die Impfung geben. Um den Schutz möglichst lange zu gewährleisten, ist eine spätere Impfung (November, Dezember) sinnvoller. Wir haben auch für Teilnehmer/innen und unsere Kunden/innen Zahlen für die Impfung eingemeldet, hier gibt es aber nach wie vor keine konkreten Informationen.

Informationen zur Corona-Ampel in den Tagesstrukturen in einfacher Sprache

Das Betreuungskonzept Tagesstruktur Corona-Ampel definiert die Rahmenbedingungen und die Basisrichtlinien für die Dienstleistungserbringung in der Tagesstruktur.

In der Lesezone findet sich nun auch eine Version in einfacher Sprache, sowie ein Plakat, das die wichtigsten Informationen mit Piktogrammen zusammenfasst.

Gemeinsam werden wir die neue Situation meistern!

DANKE für Ihre Arbeit und Ihren Einsatz!

Der Krisenstab von Jugend am Werk

DEMONSTRATION AM 03.10. 13:30: APPLAUS IST NICHT GENUG!

Die Initiator*innen von „Sozial aber nicht blöd“ haben mich gebeten ihre Demoankündigung zu verbreiten. Dem komme ich gerne nach.

Kommt zahlreich zur Demo:

„APPLAUS IST NICHT GENUG!“

Arbeitszeitverkürzung – mehr Personal – höhere Löhne

DEMONSTRATION AM 03.10. 13:30

Jahrelang schlechte KV-Abschlüsse. Jahrelang Sparpakete auf unsere Kosten. Jahrelang schleichende Privatisierung. Jahrelang Verlagerung von Pflege- und Betreuungsaufgaben auf die privaten Haushalte. Es reicht!

Einige Beschäftigten-Initiativen, Betriebsrät*innen und Einzelpersonen aus dem Wiener Gesundheits-, Pflege- und Sozialbereich, haben uns zusammengetan, um gemeinsam für eine ausreichende Ausfinanzierung des Sozialbereichs und der Pflege auf die Straße zu gehen. Wir kommen aus den verschiedensten Bereichen dieser äußerst diversen Branchen und bringen unsere eigenen Themen und Anliegen mit. Wir alle finden uns aber unter einem Thema zusammen: Wir wollen mehr Geld! Wir brauchen höhere Löhne, mehr Personal, bessere Arbeitszeit und Infrastruktur – und das darf nicht am Geld scheitern!

Wir freuen uns am 3.10. 2020 nach den Streiks im Februar und März wieder ein lebendiges Zeichen des Sozialbereichs und der Pflege zu setzten, und unsere Anliegen auf die Straße zu bringen.

Unsere Demonstration wird in die Demonstration für die Aufnahme geflüchteter Menschen aus Lesbos übergehen.

Kommt mit uns am 3.Oktober auf die Straße!

  1. Oktober 13:30 7, Platz der Menschrechte Mariahilferstraße 2 „

Wahlergebnis

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

hier nochmals das vorläufige Wahlergebnis der Betriebsratswahlen 2020 der Jugend am Werk – Sozial:Raum GmbH, das am 24. September 2020 vom Wahlvorstand per Rundmail kund gemacht wurde.

Wahlberechtigte Personen: 1102, Abgegebene Stimmen: 438, Ungültige Stimmen: 17, Gültige Stimmen: 421

343 Stimmen entfielen auf die Basisliste, das sind 81,47% und 12 Mandate. Auf die Alternative Liste entfielen 78 Stimmen, das sind 18,53% und 2 Mandate. Die Wahlbeteiligung lag bei 39,75%.

Ich bedanke mich herzlich beim Wahlvorstand, der die aufwändige Vorbereitung und die Wahl durchgeführt hat.

Mit lieben Grüßen

Angelika

Information des Krisenstabs 24.09.2020

Statusbericht der Organisation Jugend am Werk, 24. September 2020, 16 Uhr

Bestätigte Infektionen (8) mit dem Corona-Virus bei Jugend am Werk:

  • 1 Mitarbeiter/in Wohngemeinschaft Sobieskigasse (Test am 21. September bereits im Krankenstand, Ergebnis am 23. September – Quarantänezeitraum bis 1. Oktober 2020)
  • 1 Teilnehmer/in Lehrbetrieb WTB (Test am 20. September bereits im Krankenstand, Ergebnis am 23. September – Quarantänezeitraum bis 30. September 2020)
  • 1 Nutzer/in Werkstätte Speckbachergasse (Test am 16. September bereits im Krankenstand, Ergebnis am 21. September – Quarantänezeitraum bis 26. September 2020)
  • 1 Mitarbeiter/in Werkstätte Rennweg (Test am 16. September bereits im Krankenstand, Ergebnis am 16. September – Quarantänezeitraum bis 26. September 2020)
  • 1 Nutzer/in Werkstätte Hirschstetten (Test am 15. September bereits im Krankenstand, Ergebnis am 17. September – Quarantänezeitraum bis 25. September 2020)
  • 1 Teilnehmer/in Lehrbetrieb Technologiezentrum (Test am 15. September bereits in Quarantäne, Ergebnis am 17. September – Quarantänezeitraum bis 25. September 2020)
  • 1 Teilnehmer/in Lehrbetrieb Technologiezentrum (Test am 14. September bereits in Quarantäne, Ergebnis am 19. September – Quarantänezeitraum bis 24. September 2020)
  • 1 Nutzer/in Werkstätte Elisenstraße (Test am 14. September bereits in Quarantäne, Ergebnis am 15. September – Quarantänezeitraum bis 24. September 2020)

Aktuelle Verdachtsfälle (6):

  • 2 Mitarbeiter/innen Werkstätte ALPHA
  • 1 Mitarbeiter/in berufliche Integration Obere Donaustraße
  • 1 Teilnehmer/in Lehrbetrieb Moderne Berufsausbildung
  • 1 Mitarbeiter/in Lehrbetrieb Lorenz-Müller-Gasse
  • 1 Mitarbeiter/in Wohngemeinschaft Finsterergasse

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Das musst du bei einem Corona-Fall tun!

ÖGB-Arbeitsrechtsexperte klärt, welche Rechte und Pflichten ArbeitnehmerInnen haben

(von der Homepage des ÖGB)

Seit Wochen steigt in Österreich wieder die Zahl der Corona-Erkrankten. Zusätzlich befeuert wird die Situation durch den Schulbeginn im ganzen Land. Es ist ein Schulstart wie wohl nie zuvor. Viele Eltern sind höchst verunsichert.

Viele Fragen haben aber auch ArbeitnehmerInnen, wie sie sich im Fall des Falles verhalten sollen. Der Arbeitsrechtsexperte vom ÖGB Martin Müller hat die Antworten.   

oegb.at: Ich habe Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus: Fieber, Husten, Kurzatmigkeit und Atembeschwerden. Für die Behörden bin ich ein Verdachtsfall. Wie muss ich mich meinem Arbeitgeber gegenüber verhalten?

Martin Müller: In diesem Fall bekomme ich von den Behörden einen Absonderungsbescheid. Darüber muss ich meinen Arbeitgeber informieren, denn ab dann kann ich – bis zu einem negativen Test – auch nicht mehr in die Arbeit gehen. Der Arbeitgeber bekommt für diese Zeit meinen Lohn/mein Gehalt vom Bund rückerstattet. Ich muss daher weder im Homeoffice arbeiten noch gilt es als Krankenstand.

oegb.at: Ich habe ein positives Testergebnis bekommen, war vorher aber kein Verdachtsfall. Was mache ich jetzt?

Martin Müller: Zuerst bekomme ich einen Absonderungsbescheid von den zuständigen Behörden. Das muss ich meinem Arbeitgeber sofort mitteilen, denn ich kann – bis zur Aufhebung des Absonderungsbescheids – auch nicht mehr in die Arbeit gehen.

Der Arbeitgeber bekommt für diese Zeit meinen Lohn/mein Gehalt vom Bund rückerstattet. Ich muss daher auch nicht im Homeoffice arbeiten und es wird mir auch nicht auf den Krankenstand angerechnet.

oegb.at: Mein Kind ist ein Verdachtsfall. Was ist zu tun?

Martin Müller: Ist das der Fall, wird das Kind per Bescheid abgesondert. Da ich das Kind nicht allein zu Hause lassen kann, bin ich jedenfalls daran gehindert, Arbeitsleistung für den Arbeitgeber zu erbringen. Ich kann also nicht an meinem Arbeitsplatz erscheinen.

Ich muss dann auch keine Arbeiten im Homeoffice erledigen, denn arbeiten und gleichzeitig ein Kind betreuen, lässt sich nur schwer miteinander vereinbaren. Natürlich muss ich den Arbeitgeber informieren, sobald ich es kann.

Ich muss dafür keinen Urlaub nehmen. Bietet mir der Arbeitgeber an, Sonderbetreuungszeit zu vereinbaren, spricht nichts dagegen, das zu machen. Tut er das nicht, dann besteht trotzdem Anspruch auf Entgeltfortzahlung aufgrund der Dienstverhinderung.

oegb.at: Mein Kind wird positiv auf Corona getestet. Was muss ich beachten?

Martin Müller: Wenn mein Kind, mit dem ich im selben Haushalt wohne, positiv getestet wird, dann bin ich selbst auch ein Verdachtsfall.

In diesem Fall bekomme ich einen Absonderungsbescheid. Darüber muss ich meinen Arbeitgeber informieren, denn ab dann kann ich – bis zu einem negativen Test – auch nicht mehr in die Arbeit gehen.

Der Arbeitgeber bekommt für diese Zeit meinen Lohn/mein Gehalt vom Bund rückerstattet. Ich muss daher auch nicht im Homeoffice arbeiten und es wird mir auch nicht auf den Krankenstand angerechnet.

oegb.at: Mein Partner/meine Partnerin ist ein Verdachtsfall. Was passiert jetzt?

Martin Müller: Wenn mein Partner/meine Partnerin, mit dem/der ich im selben Haushalt wohne, ein Verdachtsfall ist, so bedeutet das für mich selbst noch nicht unbedingt, dass auch ich ein Verdachtsfall bin.

Solange die Behörde mir selbst keine Auflagen erteilt, kann ich auch weiter in die Arbeit gehen.

Ich bin also nicht dienstverhindert. Es ist jedoch anzuraten, dem Arbeitgeber Bescheid zu sagen und nach einer Lösung für die Zeit bis zu einer negativen Testung (in der Regel max. drei Tage) zu suchen.

oegb.at: Was passiert, wenn mein Partner/meine Partnerin positiv getestet wurde?

Martin Müller: In diesem Fall bekomme ich einen Absonderungsbescheid. Darüber muss ich meinen Arbeitgeber informieren, denn ab dann kann ich – bis zu einem negativen Test – auch nicht mehr in die Arbeit gehen. Der Arbeitgeber bekommt für diese Zeit meinen Lohn/mein Gehalt vom Bund rückerstattet.

Ich muss daher auch nicht im Homeoffice arbeiten und es wird mir auch nicht auf den Krankenstand angerechnet.

oegb.at: Welche Regeln gelten, wenn z.B. eine ganze Schulklasse oder eine ganze Abteilung in der Arbeit wegen eines Verdachtsfalles heimgeschickt wird? Mein Kind bzw. ich selbst war nur Kontaktperson.

Martin Müller: Wenn das Kind nach Hause geschickt wird, dann liegt ein Dienstverhinderungsgrund vor. Man kann also zu Hause bleiben, um das Kind zu betreuen. Ich muss dann auch keine Arbeiten im Home-Office erledigen, denn arbeiten und gleichzeitig ein Kind betreuen, lässt sich nur schwer miteinander vereinbaren. Natürlich muss ich den Arbeitgeber informieren, sobald ich es kann.

Ich muss dafür keinen Urlaub nehmen. Bietet mir der Arbeitgeber an, Sonderbetreuungszeit zu vereinbaren, spricht nichts dagegen, das zu machen. Tut er das nicht, dann besteht trotzdem Anspruch auf Entgeltfortzahlung aufgrund der Dienstverhinderung.

Wenn mich der Arbeitgeber nach Hause schickt, dann kann er Homeoffice von mir verlangen, wenn wir das vorher vereinbart haben. Diese Zeit gilt jedenfalls nicht als Krankenstand.

Übrigens: Wer als Verdachtsfall gilt, der soll weiterhin die Gesundheitshotline 1450 kontaktieren, damit die österreichweite Übersicht über Verdachtsfälle sichergestellt ist.

Menschen mit Corona-Symptomen können sich bis Ende des Jahres telefonisch krankschreiben lassen.

Information des Krisenstabs 17.09.2020

Statusbericht der Organisation Jugend am Werk, 17. September 2020, 16 Uhr

Bestätigte Infektionen (6) mit dem Corona-Virus bei Jugend am Werk:

  • 1 Mitarbeiter/in Werkstätte Rennweg (Test am 16. September bereits im Krankenstand, Ergebnis am 16. September – Quarantänezeitraum bis 26. September 2020)
  • 1 Nutzer/in Werkstätte Elisenstraße (Test am 14. September bereits in Quarantäne, Ergebnis am 15. September – Quarantänezeitraum bis 24. September 2020)
  • 1 Mitarbeiter/in Jugend am Werk Zentrale (Test am 10. September bereits im Krankenstand, Ergebnis am 12. September – Quarantänezeitraum bis 20. September 2020)
  • 1 Mitarbeiter/in Begleitetes Wohnen Perfektastraße (Test am 04. September bereits im Krankenstand, Ergebnis am 08. September – Quarantänezeitraum bis 18. September 2020)
  • 1 Teilnehmer/in Lehrbetrieb WTB (Test am 8. September bereits im Krankenstand, Ergebnis am 9. September – Quarantänezeitraum bis 18. September 2020)
  • 1 Teilnehmer/in Projekt #futurefactory (Test am 7. September bereits im Krankenstand, Ergebnis am 10. September – Quarantänezeitraum bis 17. September 2020)

Aktuelle Verdachtsfälle (4):

  • 1 Teilnehmer/in Projekt #futurefactory
  • 2 Teilnehmer/innen Lehrbetrieb Technologiezentrum
  • 1 Mitarbeiter/in Zentrale

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Zur Erinnerung: Betriebsratswahl vom 21.09.-24.09.2020

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

Der Wahlvorstand wird zwischen 21.09. und 24.09. alle Werkstätten, die Berufliche Integration und die WH Hochstraße, Herzmanskystraße und Innermanzing anfahren, wo vor Ort gewählt werden kann. Hier sind die Wahlorte und die Termine zu finden: Wahltermine 2020  Bitte Lichtbildausweis mitnehmen. Alle Mitabeiter_innen, die am 27.08. bei JaW Sozial:Raum GmbH angestellt waren und am Tag der Wahl noch angestellt sind, sind wahlberechtigt.

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