Information Krisenstab 25.02.2021

Statusbericht der Organisation Jugend am Werk, 25. Februar 2021, 14 Uhr

Bestätigte Infektionen (19) mit dem Corona-Virus bei Jugend am Werk:

·         1 Mitarbeiter/in Berufliche Integration Obere Donaustraße (Test am 25. Februar – Quarantänezeitraum bis 7. März 2021)

·         1 Mitarbeiter/in Werkstätte Alpha (Test am 22. Februar – Quarantänezeitraum bis 4. März 2021)

·         1 Nutzer/in Werkstätte Alpha (Test am 23. Februar – Quarantänezeitraum bis 3. März 2021)

·         1 Mitarbeiter/in Werkstätte Rennweg (Test am 23. Februar – Quarantänezeitraum bis 3. März 2021)

·         1 Mitarbeiter/in Wohngemeinschaft Kreindlgasse (Test am 23. Februar – Quarantänezeitraum bis 3. März 2021)

·         3 Mitarbeiter/innen Werkstätte Herzmanskystraße (Test am 23. Februar – Quarantänezeitraum bis 3. März 2021)

·         2 Mitarbeiter/innen Wohnhaus Herzmanskystraße (Test am 23. Februar – Quarantänezeitraum bis 3. März 2021)

·         1 Nutzer/in Werkstätte Grundsteingasse (Test am 22. Februar – Quarantänezeitraum bis 2. März 2021)

·         1 Mitarbeiter/in Werkstätte Herzmanskystraße (Test am 22. Februar – Quarantänezeitraum bis 2. März 2021)

·         1 Nutzer/in Werkstätte Herzmanskystraße (Test am 22. Februar – Quarantänezeitraum bis 2. März 2021)

·         1 Bewohner/in Wohnhaus Herzmanskystraße (Test am 22. Februar – Quarantänezeitraum bis 2. März 2021)

·         1 Nutzer/in Werkstätte Herzmanskystraße (Test am 20. Februar – Quarantänezeitraum bis 2. März 2021)

·         1 Mitarbeiter/in Werkstätte Innermanzing (Test am 20. Februar – Quarantänezeitraum bis 1. März 2021)

·         1 Teilnehmer/in Lehrbetrieb Rotenturm (Test am 19. Februar – Quarantänezeitraum bis

29. Februar 2021)

·         1 Nutzer/in Werkstätte Wurlitzergasse (Test am 17. Februar – Quarantänezeitraum bis 27. Februar 2021)

·         1 Teilnehmer/in Lehrbetrieb Moderne Berufsausbildung (Test am 15. Februar – Quarantänezeitraum bis 25. Februar 2021)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Werkstätte und Tagesstruktur-Standorte Alpha und Herzmanskystraße: Temporäre Schließung bis 8. März 2021

Die Werkstätte und Tagesstruktur Alpha und die Werkstätte und Tagesstruktur Herzmanskystraße haben akut seit Dienstag eine hohe Anzahl an positiv getesteten Personen (siehe Statusbericht). Um die Cluster einzudämmen, wurden die beiden Standorte mit gestern, 24. Februar 2021, bis 8. März 2021 geschlossen. Falls Teilnehmer/innen unbedingt Betreuung benötigen – auch wenn sie in vollbetreuten Wohngemeinschaften wohnen – können diese am Standort der Werkstätte und Tagestruktur Alpha betreut werden.

Da die räumliche Trennung zwischen dem Wohnhaus und der Tagesstruktur Herzmanskystraße nicht gegeben ist und sowohl im Wohnbereich als auch Werkstättenbereich Personen erkrankt sind, sollen die Bewohner/innen des Wohnhauses Herzmanskystraße nach Möglichkeit im Wohnhaus bleiben. Die Betreuer/innen der Werkstätte unterstützen den Wohnbereich bei der Tagesbetreuung der Bewohner/innen.

Erste Impfungen von Mitarbeiter/innen in der Sozial:Raum GmbH

Am 24. Februar erfolgte in der Früh ein Aufruf des Einsatzstabs der Stadt Wien an Organisationen, Mitarbeiter/innen etwa auch aus dem Bereich der Behindertenhilfe für eine Sonderimpfaktion im Austria Center Vienna einzumelden, da bei den Impfdosen für die mobile Pflege noch Kapazitäten frei waren. Aus den Bereichen Wohnen und Tagesstruktur konnten damit gestern mehr als 130 Kollegen/innen ihren Erststich erhalten und werden innerhalb der nächsten 11 Wochen betreffend Zweitstich per SMS oder Telefonanruf kontaktiert. Sofern keine Kontaktaufnahme in 11 Wochen erfolgen sollte, bittet der Einsatzstab der Stadt Wien darum, dass sich die betreffenden Mitarbeiter/innen dann an 1450 wenden, damit ein Termin für den Zweitstich organisiert werden kann. Wir freuen uns sehr mit den ersten Kollegen/innen, die nun ihre Impfung erhalten haben!

Vororttestungen für Teilnehmer/innen und Mitarbeiter/innen in der Jugend am Werk Sozial:Raum GmbH

Für systemkritische Betreuungseinrichtungen wird es die Möglichkeit geben, dass Mitarbeiter/innen, Bewohner/innen und Teilnehmer/innen, die einer möglichen Infektionsgefahr mit COVID19 ausgesetzt sind, regelmäßig an Testungen durch mobile Testteams der Gesundheitsbehörde mittels Antigen-Schnelltest getestet werden. Bei einem positiven Testergebnis wird zusätzlich ein PCR-Test durchgeführt. Geplant ist, dass die Testteams in einem Zwei-Wochen-Rhythmus an die Standorte kommen. Zur Zeit laufen noch die Vorbereitungen bei Jugend am Werk und interessierte Standorte werden über die jeweilige Standortleitung angemeldet.

Damit dann bei den interessierten Standorten eine Testung stattfinden kann, muss zudem eine Einverständniserklärung zur Datenübermittlung an die Gesundheitsbehörde unterschrieben und bei der Standortleitung abgegeben werden.

Ausweitung der Testkapazität bei den Rachenspültests 

Ab der kommenden Woche (Anfang März) erhalten Mitarbeiter/innen pro Woche anstelle von 2 Testkits nun bis zu 4 Testkits pro Woche, die auch von Angehörigen genutzt werden dürfen. Seitens des Krisenstabs möchten wir nur ersuchen, das Testangebot bewusst zu nutzen und keine Tests zu Hause zu lagern – falls kein Bedarf an mehr Testkits besteht, können natürlich auch weiterhin „nur“ 2 Testkits pro Woche entgegen genommen werden.

Gemeinsam gegen Corona!DANKE für Ihre Arbeit und Ihren Einsatz!

Der Krisenstab von Jugend am Werk

Information Krisenstab 22.02.2021

Statusbericht der Organisation Jugend am Werk, 22. Februar 2021, 14 Uhr

Bestätigte Infektionen (7) mit dem Corona-Virus bei Jugend am Werk:

·         1 Nutzer/in Werkstätte Herzmanskystraße (Test am 20. Februar – Quarantänezeitraum bis 2. März 2021)

·         1 Mitarbeiter/in Werkstätte Innermanzing (Test am 20. Februar – Quarantänezeitraum bis 1. März 2021)

·         1 Teilnehmer/in Lehrbetrieb Rotenturm (Test am 19. Februar – Quarantänezeitraum bis 29. Februar 2021)

·         1 Teilnehmer/in Lehrbetrieb Moderne Berufsausbildung (Test am 15. Februar – Quarantänezeitraum bis 25. Februar 2021)

·         1 Mitarbeiter/in Zentrale (Test am 13. Februar – Quarantänezeitraum bis 23. Februar 2021)

·         1 Nutzer/in Werkstätte Molkereistraße (Test am 13. Februar – Quarantänezeitraum bis 23. Februar 2021)

·         1 Nutzer/in Werkstätte Im Werd (Test am 13. Februar – Quarantänezeitraum bis 23. Februar 2021)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Jugend am Werk Bildungs:Raum GmbH – Testung der Teilnehmer/innen

Seitens des Arbeitsmarktservice Wien wurden die Partnerorganisationen, darunter auch Jugend am Werk, ersucht, Antigentests für Teilnehmer/innen-Testungen anzuschaffen. Die Testung der Teilnehmer/innen erfolgt auf freiwilliger Basis und nur mit dem Einverständnis der Teilnehmer/innen und soll mithelfen, asymptomatisch infizierte Personen zu entdecken. Die genauen Abläufe betreffend der Testungen werden am Standort organisiert und die Testkits werden voraussichtlich ab Mitte dieser Woche zur Verfügung stehen. Für die Mitarbeiter/innen stehen die PCR-Rachenspültests der Firma Lead Horizon zur Verfügung, die genauere Ergebnisse abliefern.

Gemeinsam gegen Corona!


DANKE für Ihre Arbeit und Ihren Einsatz!

Der Krisenstab von Jugend am Werk

Information Krisenstab 18.02.2021

Statusbericht der Organisation Jugend am Werk, 18. Februar 2021, 14 Uhr

Bestätigte Infektionen (5) mit dem Corona-Virus bei Jugend am Werk:

·         1 Teilnehmer/in Lehrbetrieb Moderne Berufsausbildung (Test am 15. Februar – Quarantänezeitraum bis 25. Februar 2021)

·         1 Mitarbeiter/in Zentrale (Test am 13. Februar – Quarantänezeitraum bis 23. Februar 2021)

·         1 Nutzer/in Werkstätte Molkereistraße (Test am 13. Februar – Quarantänezeitraum bis 23. Februar 2021)

·         1 Nutzer/in Werkstätte Im Werd (Test am 13. Februar – Quarantänezeitraum bis 23. Februar 2021)

·         1 Bewohner/in Begleitetes Wohnen Vorgartenstraße (Test am 10. Februar – Quarantänezeitraum bis 20. Februar 2021)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Aufruf, sich bei Impfservice Wien anzumelden

In einer Besprechung am 17. Februar wurde die Empfehlung ausgesprochen, dass sich alle an einer Impfung interessierten Mitarbeiter/innen, aber auch Teilnehmer/innen bzw. insbesondere Personen, die zur Hochrisikogruppe (Link zum Verordnungstext) zählen und jetzt schon Impfungen erhalten können, aber auch Menschen mit Behinderung, die im Wohnen und der Tagesstruktur betreut werden, sowie Mitarbeiter/innen in den Bereichen vollbetreutes und teilbetreutes Wohnen, Kinder- und Jugendwohngemeinschaften, Mobilität, Tagesstruktur (exklusive Berufsqualifizierung) die in der nächsten Priorisierungsstufe für die Impfungen stehen, auf der Vormerkplattform des Impfservice Wien eintragen sollen. Es können auch bereits früher erfolgte Eintragungen mit den neu freigeschalteten Zusatzinformationen wie „Betreuer/in in Betreuungseinrichtungen“ versehen werden. Selbst bei einer Teilnahme an einem Impfstandort bei Jugend am Werk erleichtert eine Eintragung die administrativen Abläufe bei der Impfverabreichung. Personen, die zur Hochrisikogruppe zählen, erhalten bereits jetzt Impftermine zugewiesen und werden nicht mit dem AstraZeneca-Impfstoff geimpft.

Information der Arbeitsmedizin zum Impfstoff von AstraZeneca

Die Arbeitsmedizin hat eine Information zum Impfstoff von AstraZeneca gestaltet, die ab sofort in der Lesezone abrufbar ist und in Kürze auch im Intranet veröffentlicht wird. Der Krisenstab spricht auch klar eine Empfehlung für die Impfung mit dem Impfstoff aus, der in jedem Fall vor schweren Verläufen schützt.

Verzögerungen bei Testergebnissen der Lead-Horizon-Tests

In den letzten Tagen haben sich einige Kolleginnen und Kollegen gemeldet, deren Rachenspültest-Ergebnisse erst 2-3 Tage nach der Testabgabe übermittelt wurden. Aufgrund der breiten Ausrollung der Tests kann es nun immer wieder zu Verzögerungen bei der Übermittlung der Ergebnisse kommen. Selbstverständlich zieht aber eine verzögerte Testübermittlung keine arbeitsrechtlichen Konsequenzen nach sich – nach Möglichkeit sollte der wöchentliche Testzeitpunkt aber so gewählt werden, dass das Ergebnis rechtzeitig eintreffen kann.

Ein anderes Thema sind derzeit Angebote auf diversen Plattformen wie willhaben.at, auf denen Testkits zum Verkauf angeboten werden. Hier möchten wir nur klarstellen, dass ein Weiterverkauf der von Jugend am Werk kostenlos übergebenen Testkits untersagt ist.

Gemeinsam gegen Corona!


DANKE für Ihre Arbeit und Ihren Einsatz!

Der Krisenstab von Jugend am Werk

Information Krisenstab 15.02.2012

Statusbericht der Organisation Jugend am Werk, 15. Februar 2021, 14 Uhr

Bestätigte Infektionen (6) mit dem Corona-Virus bei Jugend am Werk:

  • 1 Nutzer/in Werkstätte Im Werd (Test am 13. Februar – Quarantänezeitraum bis 23. Februar 2021)
  • 1 Mitarbeiter/in Wohngemeinschaft Sobieskigasse (Test am 14. Februar – Quarantänezeitraum bis 22. Februar 2021)
  • 1 Bewohner/in Begleitetes Wohnen Hanreitergasse (Test am 12. Februar – Quarantänezeitraum bis 22. Februar 2021)
  • 1 Bewohner/in Begleitetes Wohnen Vorgartenstraße (Test am 10. Februar – Quarantänezeitraum bis 20. Februar 2021)
  • 1 Nutzer/in Werkstätte Horizont (Test am 6. Februar – Quarantänezeitraum bis 16. Februar 2021)
  • 1 Mitarbeiter/in Lehrbetrieb MBA (Test am 8. Februar – Quarantänezeitraum bis 15. Februar 2021)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

COVID19-Impfung – aktuelle Informationen

Derzeit laufen in Wien und Niederösterreich die Vorbereitungen für die Verabreichung der COVID19-Impfung im Rahmen der Priorisierung „Menschen mit Behinderungen sowie körpernahe Betreuungsberufe“. Das bedeutet für Jugend am Werk, dass im Bereich der Jugend am Werk Sozial:Raum GmbH im Wohnen, Tagesstruktur sowie Mobilität in den kommenden Wochen die Impfungen stattfinden werden und die organisatorischen Vorbereitungen laufen derzeit an. Leider können wir noch immer kein genaues Zeitfenster kommunizieren, aber wir sind seitens des Krisenstabs in den Besprechungsgremien der Stadt Wien und des Dachverbands Wiener Sozialeinrichtungen vertreten und werden umgehend informieren, wenn wir konkrete Termine erhalten haben.

Vermeidung von Impfungen 2 Wochen VOR einer COVID19-Impfung

Um mögliche Nebenwirkungen eindeutig der COVID19-Impfung zuordnen zu können, empfiehlt die Arbeitsmedizin, dass 2 Wochen VOR einer COVID19-Impfung keine andere Impfung erfolgen sollte. Da im Frühjahr traditionell FSME- oder während des Jahres auch Diptherie-Tetanus-Impfungen verabreicht werden und die genauen Termine betreffend einer COVID19-Impfung noch nicht feststehen, wird die Arbeitsmedizin die geplanten Zeitfenster dafür nach hinten verschieben, um nicht in Terminkonflikte mit der COVID19-Impfung zu gelangen. Da zwischen der Erst- und Zweitimpfung gegen COVID19 8-12 Wochen liegen sollten, ergibt sich ein gutes Zeitfenster, um andere Impfungen nachzuziehen.

FFP2-Maskenpflicht trotz überstandener COVID19-Infektion

Kollegen/innen, die bereits von einer COVID19-Infektion betroffen waren, sind bis 6 Monate nach der Infektion von der Testpflicht ausgenommen bzw. müssen im Fall der neuerlichen Definition als K1-Kontaktperson nicht in Quarantäne. In diesem Zusammenhang möchten wir aber darauf hinweisen, dass trotz überstandener COVID19-Infektion die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske im Alltag sowie in der Arbeit bei Jugend am Werk unverändert bestehen bleibt, da weiterhin eine Ansteckungsgefahr für andere Personen besteht!

Jugend am Werk Bildungs:Raum GmbH – Teilnehmer/innen zur wöchentlichen Testung motivieren

Zwar gibt es keine Testpflicht in der Jugend am Werk Bildungs:Raum GmbH, aber der Krisenstab spricht die klare Empfehlung aus, dass Ausbilder/innen auch die Teilnehmer/innen dazu motivieren, sich zumindest ein Mal pro Woche zu testen. Die aktuell ausgeweiteten Testkapazitäten in Wien führen immer wieder dazu, dass infizierte Personen ohne Symptome entdeckt werden und damit Infektionsketten unterbrochen werden können.

Gemeinsam gegen Corona!

DANKE für Ihre Arbeit und Ihren Einsatz!

Der Krisenstab von Jugend am Werk

 

Information Krisenstab 11.02.2021

Statusbericht der Organisation Jugend am Werk, 11. Februar 2021, 14 Uhr

Bestätigte Infektionen (3) mit dem Corona-Virus bei Jugend am Werk:

·         1 Nutzer/in Werkstätte Horizont (Test am 6. Februar – Quarantänezeitraum bis 16. Februar 2021)

·         1 Mitarbeiter/in Lehrbetrieb MBA (Test am 8. Februar – Quarantänezeitraum bis 15. Februar 2021)

·         1 Teilnehmer/in Lehrbetrieb LMG (Test am 3. Februar – Quarantänezeitraum bis 13. Februar 2021)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Appell, allgemeine Schutz- und Hygienemaßnahmen einzuhalten

Gerade aufgrund der Anfang dieser Woche erfolgten Lockerungen möchten wir nochmals als Krisenstab eindringlich an alle Mitarbeiter/innen appellieren, die allgemeinen Schutz- und Hygienemaßnahmen einzuhalten. Der hohe Anteil an Mutationen in Wien geht mit einem erhöhten Ansteckungsrisiko einher und wir rechnen in den kommenden Tagen und Wochen auch mit steigenden Verdachtsfällen und Erkrankungen innerhalb von Jugend am Werk.

Nachweispflicht und arbeitsrechtliche Fragestellungen rund um die Testpflicht in Teilbereichen der Jugend am Werk Sozial:Raum GmbH

Für Mitarbeiter/innen in den betroffenen Dienstleistungsbereichen (Werkstätte und Tagesstruktur, Mobilität sowie vollbetreutes und teilbetreutes Wohnen) gilt, dass künftig bei Dienstantritt die Testung nicht länger als 7 Tage zurückliegen darf und ein negatives Testergebnis vorliegen muss.

Dabei gilt die Woche von 15.-20. Februar 2021 als Übergangszeit und wir ersuchen alle Kollegen/innen, im Laufe dieser Woche die Testergebnisse der jeweiligen Standortleitung zu übermitteln.

Zulässig sind Antigen-Tests (Schnelltests) ebenso wie PCR-Tests. Den Nachweis über das Testergebnis (der laut Verordnung durch dazu befugte Stellen ausgestellt werden muss, also ein Labor, Apotheke, medizinisches Fachpersonal) muss der/die Mitarbeiter/in für die Dauer von 7 Tagen aufheben und bei Bedarf vorweisen – für die Tests bieten sich die Rachenspültests an, die aktuell an den Standorten verteilt werden.

Falls Mitarbeiter/innen aktuell aus dem Krankenstand oder Urlaub in den Dienst zurückkehren und damit noch keine Information betreffend der Testpflicht erhalten haben, sollte eine Testung möglichst rasch innerhalb der ersten 3 Arbeitstage erfolgen.

Administration Testergebnisse im Bereich Werkstätte und Tagesstruktur, Mobilität und im Bereich Wohnen

Alle Mitarbeiter/innen, Betreuer/innen und Fahrer/innen, die in den Werkstätten und Tagesstrukturen, im vollbetreuten und teilbetreuten Wohnbereich oder in der Mobilität tätig sind (also auch administrative Kräfte, Reinigungskräfte, Leitungen, Zivildiener und Praktikanten/innen) müssen ab 15. Februar 2021 ihre aktuellen negativen Testergebnisse unaufgefordert und rechtzeitig an die jeweilige Standortleitung per E-Mail oder als Ausdruck übermitteln. Die Standortleitung vernichtet die Ergebnisse nach einer 14-tägigen Aufbewahrungsfrist.

Befreiung von der Testpflicht

Bereits an Covid19 erkrankte und wieder genesene Personen sind von der Testpflicht befreit, wenn sie eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten sechs Monaten und zu diesem Zeitpunkt bereits abgelaufene Infektion vorweisen können.

Mögliche arbeitsrechtliche Konsequenzen

Jugend am Werk hat als Arbeitgeber eine klare Fürsorgepflicht für die Arbeitnehmer/innen und aufgrund der behördlich angeordneten Testpflicht in bestimmten Dienstleistungsbereichen begründet eine Verweigerung, sich testen zu lassen, eine Dienstunfähigkeit.
Im ersten Schritt wird proaktiv das Gespräch mit den Kollegen/innen gesucht und kurzfristig ist natürlich eine Konsumation von Zeitguthaben möglich, um sich nicht testen lassen zu müssen. Sollte es jedoch kein Einlenken geben, werden arbeitsrechtliche Konsequenzen in Erwägung gezogen.

Rachenspültests – Pilotprojekt wird weitergeführt

Den Krisenstab hat gestern die erfreuliche Nachricht erreicht, dass das Pilotprojekt der Rachenspültests auch über den 20. Februar hinaus weiter fortgesetzt wird. In diesem Zusammenhang möchten wir nochmals dazu aufrufen, die Testkits auch zu verwenden und nicht aufzuheben. In der Kalenderwoche 5 wurden weniger als 30 Prozent der ausgeteilten Testkits für diese Woche auch wirklich verwendet.

Gemeinsam gegen Corona!


DANKE für Ihre Arbeit und Ihren Einsatz!

Der Krisenstab von Jugend am Werk

Information Krisenstab 09.02.2021

Statusbericht der Organisation Jugend am Werk, 9. Februar 2021, 14 Uhr

Bestätigte Infektionen (4) mit dem Corona-Virus bei Jugend am Werk:

·         1 Nutzer/in Werkstätte Horizont (Test am 6. Februar – Quarantänezeitraum bis 16. Februar 2021)

·         1 Mitarbeiter/in Lehrbetrieb MBA (Test am 8. Februar – Quarantänezeitraum bis 15. Februar 2021)

·         1 Teilnehmer/in Lehrbetrieb LMG (Test am 3. Februar – Quarantänezeitraum bis 13. Februar 2021)

·         1 Teilnehmer/in Lehrbetrieb LMG (Test am 30. Jänner – Quarantänezeitraum bis 9. Februar 2021)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Aufgrund der jüngst veröffentlichen neuen Schutzmaßnahmenverordnung ergeben sich einige Veränderungen bei Jugend am Werk.

Testpflicht in den Bereichen Tagesstruktur, Fahrtendienst und Mobilitätsbegleitung sowie vollbetreutes und teilbetreutes Wohnen für Menschen mit Behinderung und Menschen mit psychischer Erkrankung

In der am 5. Februar kundgemachten 4. Covid19-Schutzmaßnahmenverordnung findet sich in §10, Absatz 4a neben der FFP2-Tragepflicht für Mitarbeiter/innen nun auch die verpflichtende Testung für Mitarbeiter/innen. Der verwendete Begriff „Behindertenheim“ in der Verordnung ist veraltet und der Krisenstab hat sich schon bei früheren Verordnungen um Klarstellung bemüht, der letzte Satz von Absatz 4a stellt aber klar, dass vorrangig Mitarbeiter/innen „mit Bewohnerkontakt“ getestet werden müssen. Zudem wird in §6 Abs4 Zi3 auch der Ort der beruflichen Tätigkeit mit direktem Kunden/innenkontakt explizit erwähnt.

Um die in der Verordnung vorgegebenen Maßnahmen jedenfalls zu erfüllen, sind ab 15. Februar 2021 alle Mitarbeiter/innen (auch Administration und Reinigung) der Jugend am Werk Sozial:Raum GmbH in den Bereichen Tagesstruktur, Fahrtendienst und Mobilitätsbegleitung sowie vollbetreutes und teilbetreutes Wohnen für Menschen mit Behinderung und Menschen mit psychischer Erkrankung von dieser Testpflicht umfasst.

Für Mitarbeiter/innen bedeutet das, dass bei Dienstantritt die Testung nicht länger als 7 Tage zurückliegen darf und ein negatives Testergebnis vorliegen muss. Zulässig sind Antigen-Tests (Schnelltests) ebenso wie PCR-Tests. Der Nachweis über das Testergebnis muss der/die Mitarbeiter/in für die Dauer von 7 Tage aufheben und bei Bedarf vorweisen – für die Tests bieten sich die Rachenspültests an, die aktuell an den Standorten verteilt werden.

Alle Abläufe betreffend der Nachweispflicht und arbeitsrechtliche Fragestellungen wird der Krisenstab in der Information am Donnerstag, 11. Februar 2021, kommunizieren.

Ausgenommen von der Testpflicht sind die Mitarbeiter/innen in den Kinder- und Jugendwohngemeinschaften, in Projekten der beruflichen Integration, in der Jugend am Werk Bildungs:Raum GmbH sowie im Verein.

Der Krisenstab empfiehlt aber ganz generell für alle Mitarbeiter/innen die aktive wöchentliche Beteiligung am Pilotprojekt der Rachenspültests. Natürlich können auch andere Testangebote wie die Teststraßen, Checkboxen oder neue Testmöglichkeiten in den Apotheken genutzt werden.

FFP2-Tragepflicht in der Jugend am Werk Bildungs:Raum GmbH:

„Veranstaltungen zu beruflichen Aus- und Fortbildungszwecken“ sind laut Verordnung weiterhin möglich. Der Verordnungstext gibt hier vor, dass bei der Durchführung der Dienstleistungen ein Abstand von mindestens 2 Metern einzuhalten ist, sowie zusätzlich das Tragen einer Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2. Dies ist ab sofort in der Jugend am Werk Bildungs:Raum GmbH verpflichtend.

Gemeinsam gegen Corona!


DANKE für Ihre Arbeit und Ihren Einsatz!

Der Krisenstab von Jugend am Werk

Information des Krisenstabs 08.02.2021

Statusbericht der Organisation Jugend am Werk, 8. Februar 2021, 14 Uhr

Bestätigte Infektionen (4) mit dem Corona-Virus bei Jugend am Werk:

·         1 Nutzer/in Werkstätte Horizont (Test am 6. Februar – Quarantänezeitraum bis 16. Februar 2021)

·         1 Teilnehmer/in Lehrbetrieb LMG (Test am 3. Februar – Quarantänezeitraum bis 13. Februar 2021)

·         1 Teilnehmer/in Lehrbetrieb LMG (Test am 30. Jänner – Quarantänezeitraum bis 9. Februar 2021)

·         1 Mitarbeiter/in Lehrbetrieb LMG (Test am 29. Jänner – Quarantänezeitraum bis 8. Februar 2021)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Aufgrund der jüngst veröffentlichen neuen Schutzmaßnahmenverordnung ergeben sich auch Auswirkungen auf Jugend am Werk – da heute noch um 17 Uhr relevante Informationen eingetroffen sind, werden wir morgen, Dienstag, 9. Februar 2021, eine weitere Information des Krisenstabs aussenden.

Kostenlose Antigen-Testmöglichkeit in Apotheken

Seit 8. Februar bieten die ersten 400 Pilotapotheken in Österreich (davon rund 80 Standorte in Wien) kostenlose Antigentests an – das Angebot soll bis Ende Februar massiv ausgebaut werden und teilnehmende Apotheken sind online abrufbar. Die Tests werden nur nach Voranmeldung durchgeführt, eine Identifikation mittels e-Card ist verpflichtend. Der Andrang ist bereits sehr stark und die ersten Tage sind ausgebucht, teils die Tests auch bereits vergriffen.

Hinweis betreffend Gültigkeit Rachenspültests

Aufgrund der aktuellen Debatte rund um verpflichtende Tests etwa für körpernahe Dienstleistungen häufen sich auch die Fragen betreffend der Testergebnisse der Rachenspültests im Rahmen des laufenden Pilotprojekts von LEAD-Horizon.

Da es sich bei LEAD-Horizon um einen PCR-Test handelt, der von einem Labor ausgewertet wird, sollte der medizinische Laborbefund auch als Vorlage etwa beim Friseur akzeptiert werden. Dieser Laborbefund wird derzeit auch dann ausgestellt, wenn man den Rachenspültest ohne Video/Foto bzw. Identifikation mit einem Ausweis absolviert. Ab sofort ist aber für die digitale Erfassung im System beim Identitätsnachweis ein Reisepass verpflichtend. Die neuen Testkits (erkennbar an der neuen rot-weiß-roten Flagge) enthalten auch keine Aufkleber mehr, und der Test kann im Testkit durch Einklappen der Laschen verschlossen werden.

Viele Fragen werden auch direkt auf der Seite von LEAD-Horizon beantwortet bzw. können dem Anfrage-Bot gestellt werden.

Gemeinsam gegen Corona!

DANKE für Ihre Arbeit und Ihren Einsatz!

Der Krisenstab von Jugend am Werk

Information Krisenstab 04.02.2021

Statusbericht der Organisation Jugend am Werk, 4. Februar 2021, 14 Uhr

Bestätigte Infektionen (4) mit dem Corona-Virus bei Jugend am Werk:

  • 1 Teilnehmer/in Lehrbetrieb LMG (Test am 3. Februar – Quarantänezeitraum bis 13. Februar 2021)
  • 1 Teilnehmer/in Lehrbetrieb LMG (Test am 30. Jänner – Quarantänezeitraum bis 9. Februar 2021)
  • 1 Mitarbeiter/in Lehrbetrieb LMG (Test am 29. Jänner – Quarantänezeitraum bis 8. Februar 2021)
  • 1 Bewohner/in Begleitetes Wohnen Vorgartenstraße (Test am 27. Jänner – Quarantänezeitraum bis 4. Februar 2021)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Bis dato wurden über das Pilotprojekt „Schutzschild“ knapp 4.900 Testkits an Standorte bei Jugend am Werk verteilt, davon rund 1500 Testkits in der ersten Woche.

In dieser ersten Woche (25.-29. Jänner 2021) wurden dabei insgesamt 669 Tests mit dem Hinweis auf Jugend am Werk abgegeben, womit nicht einmal die Hälfte der Testkits aktiv verwendet wurde. Das ist eine auffallend geringe Zahl, gleichwohl auch in der ersten Woche 1.233 Tests ohne Unternehmensnennung abgegeben wurden und hier vermutlich auch Testergebnisse von Jugend am Werk darunter fallen.

Damit das Pilotprojekt erfolgreich ausgewertet werden kann und eine Chance besteht, dass die Testmöglichkeit längerfristig angeboten werden kann, hier nochmals der Appell an alle Kollegen/innen bei Jugend am Werk, die sich freiwillig Testkits nehmen:

Bitte nutzen Sie die Tests und geben Sie 2 x pro Woche einen Test ab.
Es macht keinen Sinn, Testkits für später aufzuheben, weil sonst das Pilotprojekt keine Aussagekraft hat!

Information des Gesundheitsdienstes der Stadt Wien betreffend Anlegen und Wiederverwendung von FFP2-Masken

Der Gesundheitsdienst der Stadt Wien hat ein Informationsblatt zum korrekten Anlegen von FFP2-Masken sowie Informationen zur Wiederverwendung der Masken veröffentlicht, die ab sofort im Intranet sowie in der Lesezone abrufbar ist.

Digitale Sprechstunden mit Bereichsleitungen und Arbeitsmedizin zum Thema COVID-19

Kommende Woche finden digitale Sprechstunden in den jeweiligen Bereichen mit der zuständigen Arbeitsmedizin und den Bereichsleitungen statt und entsprechende Informationen samt Teilnahmelink (bzw. Codes und Telefonnummern) wurden bereits in den Bereichen verschickt. Die digitalen Sprechstunden dienen dazu, Fragen, Rückmeldungen, Erlebnisse, aber auch Herausforderungen mit COVID-19 direkt anzusprechen und werden über das Meeting-Programm „Zoom“ organisiert. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnahme!

Eine Teilnahme im Citrix-System ist aus technischen Gründen nicht möglich, daher gibt es folgende Möglichkeiten:

  • Sie leiten sich die Zugangsdaten an einen privaten Computer weiter und steigen direkt über den Link ein.
  • Sie installieren sich auf Ihrem Handy die Zoom-App installieren und geben die entsprechenden Meetingdaten ein.
  • Sie wählen sich über eine Telefonnummer ein und können dazu Festnetzanschlüsse, aber auch Mobiltelefone verwenden – allerdings können Sie in diesem Fall nur per Ton und nicht per Bild teilnehmen.

Folgende Termine stehen fest (Die Teilnahme ist freiwillig und es ist auch nicht notwendig, die gesamte Zeit lang teilzunehmen):

 

Bereich Werkstätten und Tagesstrukturen, berufliche Integration und Mobilität

Montag, 8.2.2021, 15-16:30 Uhr

Bereich Wohnen

Dienstag, 9.2.2021, 10:30–12:00 Uhr

Bereich Bildungs:Raum GmbH

Montag, 8.2.2021, 14-15:30 Uhr

 

Gemeinsam gegen Corona!


DANKE für Ihre Arbeit und Ihren Einsatz!

Der Krisenstab von Jugend am Werk

Tagesaktuelle offizielle Informationen auf der Informationsseite des Sozialministeriums

Informationen in leichter Sprache vom Sozialministerium

Informationsseite des Beratungszentrums BIZEPS für Menschen mit Behinderung und deren Angehörige

Allgemeine Fragen rund um das Coronavirus bitte an die Infoline der AGES unter 0800 555 621 stellen.

Im konkreten Verdachtsfall bitte die telefonische Gesundheitsberatung unter 1450 kontaktieren!

Information Krisenstab 01.02.2021

Statusbericht der Organisation Jugend am Werk, 1. Februar 2021, 14 Uhr

Bestätigte Infektionen (3) mit dem Corona-Virus bei Jugend am Werk:

  • 1 Mitarbeiter/in Lehrbetrieb LMG (Test am 29. Jänner – Quarantänezeitraum bis 8. Februar 2021)
  • 1 Bewohner/in Begleitetes Wohnen Vorgartenstraße (Test am 27. Jänner – Quarantänezeitraum bis 4. Februar 2021)
  • 1 Teilnehmer/in Lehrbetrieb LMG (Test am 24. Jänner – Quarantänezeitraum bis 3. Februar 2021)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Mehrere praktische Ärzte und Ärztinnen in Wien berichteten vermehrt von Patienten/Patientinnen, die offenbar von Betrügern angerufen worden sind. Diese hätten im Namen der Stadt Wien telefonisch Termine für Impfungen bekannt gegeben und informiert, dass die Impfteams direkt in die Wohnungen kommen. Die Ärztekammer empfiehlt, im Falle eines derartigen Anrufes die Polizei zu kontaktieren oder beim eigenen Hausarzt bzw. der eigenen Hausärztin nachzufragen.

Impfungen der Stadt Wien in Privatwohnungen sind nicht vorgesehen.

Update betreffend Rachenspültests

Die Firma Lead-Horizon hat den Ablauf der Anmeldung für die Rachenspültests leicht adaptiert – so gibt es ab sofort die Möglichkeit, sich mit E-Mail-Adresse und Passwort anzumelden, damit die persönlichen Daten bereits voreingestellt sind – alternativ ist weiterhin eine Anmeldung ohne Kennwort als Gast möglich. Außerdem wird ab sofort auch nachgefragt, ob man in den letzten 6 Monaten aktiv an COVID19 erkrankt war, da dies Testergebnisse beeinflussen kann. Die Hinweise zum Testablauf wurden entsprechend aktualisiert.

Aktualisierung Corona-Dokumente

Im Intranet im Informationsbereich zum Corona-Virus sowie in der Lesezone wurde das Dokument „Anweisung für die Betreuung von erkrankten Personen/Verdachtsfällen“ aktualisiert und auch das Dokument „Anweisung für das Wiederverwenden von FFP2-Masken“ in den Hygieneanleitungen aktualisiert. Neu ist, dass in der Betreuung von erkrankten Personen oder Verdachtsfällen aus Sicherheitsgründen eine FFP3-Maske mit dem höchsten Schutz von Mitarbeiter/innen verwendet werden soll, um das Infektionsrisiko zu minimieren. Eine erste Lieferung an FFP3-Masken wird aktuell an den Wohnbereich mit Schwerpunkt auf das vollbetreute Wohnen ausgeteilt, weitere Masken lagern dann für den Akutfall in der Zentrale.

Bei der Wiederverwendung von FFP2-Masken steht ebenfalls der Schutz der Mitarbeiter/innen an erster Stelle und daher sollten nur dann Masken wiederverwendet werden, wenn aufgrund einer Notfallsituation nicht mehr ausreichend FFP2-Masken vorhanden sind. Derzeit sind alle Standorte ausreichend mit FFP2-Masken versorgt.

Gemeinsam gegen Corona!

DANKE für Ihre Arbeit und Ihren Einsatz!

Der Krisenstab von Jugend am Werk

Tagesaktuelle offizielle Informationen auf der Informationsseite des Sozialministeriums

Informationen in leichter Sprache vom Sozialministerium

Informationsseite des Beratungszentrums BIZEPS für Menschen mit Behinderung und deren Angehörige

Allgemeine Fragen rund um das Coronavirus bitte an die Infoline der AGES unter 0800 555 621 stellen.

Im konkreten Verdachtsfall bitte die telefonische Gesundheitsberatung unter 1450 kontaktieren!

Statusbericht der Organisation Jugend am Werk, 28. Jänner 2021, 14 Uhr

Bestätigte Infektionen (1) mit dem Corona-Virus bei Jugend am Werk:

 1 Teilnehmer/in Lehrbetrieb LMG (Test am 24. Jänner – Quarantänezeitraum bis         3. Februar 2021)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Das Pilotprojekt der Rachenspültests ist bislang sehr erfolgreich angelaufen und es wurden insgesamt 4000 Testkits verteilt. Auch alle eingelangten Rückmeldungen sind sehr hilfreich und wir möchten uns für die große Bereitschaft, an dem Pilotprojekt mitzuwirken, herzlich bedanken.

Eine kurze Bitte noch an alle Standorte bzw. Mitarbeiter/innen, die gesammelte Testkits in die Zentrale zur Abholung vorbeibringen – bitte bringen Sie die versiegelten Testkits lose verpackt (zB Sackerl, offene Kiste) und nicht in verschlossenen Kartons, da wir für die Abholung durch die Post die verschlossenen Kartons wieder öffnen müssen.

Danke!

Gemeinsam gegen Corona!

DANKE für Ihre Arbeit und Ihren Einsatz!

Der Krisenstab von Jugend am Werk