Information Krisenstab 18.01.21

Statusbericht der Organisation Jugend am Werk, 18. Jänner 2021, 14 Uhr

Bestätigte Infektionen (1) mit dem Corona-Virus bei Jugend am Werk:

1 Teilnehmer/in Lehrbetrieb WTB (Test am 14. Jänner – Quarantänezeitraum bis 24. Jänner 2021)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Die gestern von der Bundesregierung angekündigte Verlängerung des Lockdowns und die damit einhergehenden Änderungen sind noch nicht in einer Verordnung festgehalten und somit auch deren Geltungsbeginn noch nicht fixiert. Dennoch möchten wir der Erhöhung der Mindestdistanz sofort nachkommen und haben die allgemeinen Verhaltensregeln dementsprechend adaptiert.

Vorerst gibt es keine Änderungen in der Dienstleistungserbringung. Die Konzepte für die einzelnen Dienstleistungsbereiche, sowie alle derzeit geltenden Dokumente aus dem Corona-Informationsbereich im Intranet werden in den kommenden Tagen gemäß den gesetzlichen Vorgaben (Verordnung) und den Anforderungen der Fördergeber aktualisiert

Es gibt keine Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske im beruflichen Kontext, der Krisenstab empfiehlt jedoch das freiwillige Tragen und an den Standorten werden wie bisher ausreichend FFP2-Masken für Mitarbeiter/innen zur Verfügung stellen.

Allgemeine Verhaltensregeln bei Jugend am Werk

  • In jenen Büros, in denen mehrere Personen gleichzeitig arbeiten, ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen, wenn der Sitzplatz am Arbeitsplatz (auch nur für eine kurze Bewegung im Büro) verlassen wird.
  • In Büros, in denen eine Mindestdistanz von 2 Metern untereinander nicht eingehalten werden kann, soll niemals mehr als 1 Person anwesend sein (Gespräche über Distanz sind durch die offene Tür möglich) in größeren Räumen können auch mehrere Personen gleichzeitig anwesend sein (eine Mindestdistanz von 2 Metern untereinander ist erforderlich) – dies gilt auch für Gemeinschaftsräume bzw. Küchen
  • Notwendige Übergaben von Material bitte nur mittels Ablage auf einem Platz und Rückzug einer Person, während die andere das Material holt/bearbeitet.
  • Besprechungen nach Möglichkeit per Telefon – oder – in einem Mindestabstand von 2 Metern zueinander.
  • Speziell in den Pausen (zB: Mittagessen, Rauchen) ist darauf zu achten, dass der Abstand auch im Freien zueinander mindestens 2 Meter beträgt, da hier besonders leicht darauf vergessen wird und gleichzeitig ein Mund-Nasen-Schutz kaum getragen werden kann.
  • Falls ein Aufzug vorhanden ist, sollten nach Möglichkeit nicht mehr als 2 Personen gleichzeitig fahren und es ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.
  • Bei gemeinsamem Aufenthalt in größeren Räumen bitte häufig und gut lüften (im Idealfall mindestens alle 30 Minuten 5 Minuten auf Durchzug)!
  • Mehrmals täglich Hände waschen oder desinfizieren!
  • In die Ellenbeuge husten, niesen!
  • Bei Infektionen der Atemwege bitte nicht in die Arbeit kommen! (bzw. völlige Ausheilung abwarten)
  • Allgemeine Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen bitte beachten und auf die Abstandsregeln und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes achten!!

Informationen zur Impfbereitschaft

Für Mitarbeiter/innen gibt es nach wie vor die Möglichkeit im Intranet die grundsätzliche Impfbereitschaft bekannt zu geben. Die Impfbereitschaft der Bewohner/innen und Teilnehmer/innen wird derzeit noch nicht abgefragt, da wir nach wie vor keine Information darüber haben, wie die Impfungen durchgeführt werden. Hier kam es zu einer missverständlichen Formulierung im Text zur Abfrage der Impfbereitschaft.

Der Krisenstab bittet aber alle Mitarbeiter/innen, mit ihren Bewohner/innen und Teilnehmer/innen das Thema Impfung zu besprechen und Ängste zu nehmen. Als Unterstützung wurde dafür ein Text in einfacher Sprache von den Inklusiv- und Heilpädagoginnen des Beratungsteams erstellt. Das Dokument heißt Information_Corona_Schutzimpfung und ist im Intranet abrufbar und zusätzlich gibt es in einfacher Sprache ein Dokument zu dem Thema Impfen ja oder nein

Gemeinsam gegen Corona!


DANKE für Ihre Arbeit und Ihren Einsatz!

Der Krisenstab von Jugend am Werk

Aktuelle Abfrage der Impfbereitschaft bei JAW

Seit 27. Dezember wird in Wien geimpft. Das Personal der COVID-Station in der Klinik Favoriten machte den Anfang. Genau wie wir, wartest du sicher auch schon sehnsüchtig auf das Ende der Corona-Krise. Die Fragen die sich derzeit der größte Teil der Wiener*innen und auch wir uns stellen lautet: WANN, WIE und WO werde ich mich impfen lassen können!?

Noch gibt es keine konkreten Informationen über den Ort und den genauen Zeitpunkt, wo und wann sich Mitarbeiter*innen von Jugend am Werk impfen lassen können. Wie man das schon von den letzten Monaten der Krise kennt, ändern sich die Regelungen laufend. Erst vorgestern wurde der österreichische Impfplan geändert. (https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210113_OTS0162/anschober-impfplan-fuer-risikogruppen-konkretisiert-hochrisikogruppen-und-menschen-mit-behinderungen-in-phase-1) Sobald es gesicherte Informationen zu den anfangs genannten Fragen gibt, wird einerseits der Krisenstab von Jugend am Werk, aber auch wir so rasch wie möglich auf unserem Blog informieren.

Bedarfserhebung – jedenfalls unverbindlich

Die aktuelle Abfrage über die Impfbereitschaft durch Jugend am Werk, dient rein einer Bedarfserhebung. Man will vorab einschätzen können, wie hoch das Interesse der Mitarbeiter*innen an einer Impfung ist und wie viel Impfstoff in weiterer Folge benötigt wird.

Weil noch nicht alle Kolleg*innen von der Abfrage wissen, möchten wir an dieser Stelle ebenfalls darauf hinweisen. Wichtige Info! – Es ist jedenfalls eine unverbindliche Interessensbekundung und keine Anmeldung zu einer Impfung. Bitte hilf mit, den Bedarf an Impfdosen für Jugend am Werk besser einschätzen zu können.

Hier kannst du dich eintragen:

http://info.jaw.at/index.php?id=1378

Solltest du keine Möglichkeit haben am Standort auf das Formular zuzugreifen, dann bitte schreib eine E-Mail an Benjamin Fritz (benjamin.fritz@jaw.at).

Solltest du noch offene Fragen zur Impfung haben oder dir nicht sicher sein, ob du geimpft werden möchtest oder nicht, dann findest du hier Antworten:

https://www.sozialministerium.at/Corona-Schutzimpfung/Corona-Schutzimpfung—Haeufig-gestellte-Fragen.html

https://www.österreich-impft.at/ – du kannst unter 0800/555 621 Fragen zur Impfung an Expert*innen stellen

Hier der Link zu einem super Podcast zum Thema. Barbara Tucek von der Gesundheitsbehörde Ages erklärt, was wir über die Impfungen schon wissen – und was noch nicht.

https://erklaermir.simplecast.com/episodes/145

Fragestunde zur Covid-19-Impfung mit Peter Hacker, Dr. Christoph Wenisch

Auf Facebook machen Peter Hacker, Dr. Michael Binder, Dr.in Doris Haider und Dr. Christoph Wenisch eine Livefragestunde zur COVID-Impfung. Morgen Freitag, den 15.1 um 17:30.Fragen können in den Kommentaren schon jetzt gestellt werden. Auch ohne Registrierung bei Facebook kann auf die Seite eingestiegen werden. (https://facebook.com/wien.at/posts/4008089785875905… )

Information Krisenstab 14.01.2021

Statusbericht der Organisation Jugend am Werk, 14. Jänner 2021, 13 Uhr

Bestätigte Infektionen (3) mit dem Corona-Virus bei Jugend am Werk:

  •  1 Mitarbeiter/in Kinder- und Jugendwohngemeinschaft Brunner Straße (Test am 6. Jänner – Quarantänezeitraum bis 16. Jänner 2021)
  • 1 Mitarbeiter/in Werkstätte Grundsteingasse (Test am 5. Jänner – Quarantänezeitraum bis 15. Jänner 2021)
  • 1 Mitarbeiter/in Werkstätte Rennweg (Test am 4. Jänner – Quarantänezeitraum bis 14. Jänner 2021)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Meldepflicht von COVID-19-Erkrankungen

Wie wir jetzt seitens der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt AUVA informiert wurden, müssen Arbeitgeber alle Coronainfektionen (Nachweis ist ein positives Testergebnis, wenn vorhanden dann der Meldung bereits beilegen), die in Zusammenhang mit der Arbeit stehen – sprich wo eine Infektion am Standort erfolgt sein kann, an die AUVA melden.

Neue Information ist, dass die Meldepflicht sich nicht nur auf die Mitarbeiter/innen bezieht, sondern auch auf alle unfallversicherten Personen im Rahmen der Ausbildung, Qualifizierung und Beschäftigung.

Für Jugend am Werk bedeutet das:

Bildungs:Raum GmbH

Auch nachweislich positiv getestete Lehrlinge und Teilnehmer/innen, deren Infektion in Zusammenhang mit ihrer Ausbildung bzw. beruflichen Tätigkeit stehen könnte, müssen gemeldet werden.

Ebenso muss bei Teilnehmer/innen des Projektes Ausbildungsfit STAR und des Projektes #futurefactory die Meldung an die AUVA erfolgen.

Sozial:Raum GmbH

Werkstätten und Tagesstrukturen

Meldepflichtig sind auch alle positiv getesteten Teilnehmer/innen, wo die Möglichkeit nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Infektion in der Werkstätte erfolgt ist.

Berufliche Integration

Die positiv getestete Teilnehmer/innen der Projekte Absprung, Teilqualifizierung Altmannsdorf und der inklusiven Lehrredaktion sind ebenso an die AUVA zu melden, wenn sie sich im Rahmen der Projektteilnahme mit Corona infiziert haben oder dies nicht zur Gänze ausgeschlossen werden kann.

Teilnehmer/innen der Beratungsprojekte Arbeitsassistenz und Integrationsfachdienst Jobwärts sind dann zu melden, wenn sie ein Volontariat absolviert haben oder absolvieren. Für den Zeitraum des Volontariats sind sie bei der AUVA gemeldet und versichert. Wenn die Infektion im Zusammenhang mit dem Volontariat steht, so muss auch hier eine Meldung erfolgen.

Bei den Projekten Jobcoaching, Berufsausbildungsassistenz (SMS) und Berufsausbildungsassistenz (BBE) werden über die Arbeitgeber/innen der Teilnehmer/innen bzw. die Ausbildungsträger versichert und entsprechend liegt auch bei diesen die Meldepflicht.

Da wir diese Information erst jetzt erhalten haben, müssen alle Personen, auf die die oben genannten Kriterien zutreffen seit Pandemiebeginn letzten Jahres nachgemeldet werden, sofern keine Meldung an die AUVA vorgenommen wurde.

Wie ist zu melden?

Der Ablauf der Meldung erfolgt dabei ident der Meldung eines Arbeitsunfalles. Die Regelung im Intranet wird dahingehend ergänzt bzw. überarbeitet. Zu verwenden ist das Formular für Berufskrankheit.

Meldung bedeutet nicht automatisch Anerkennung als Berufskrankheit

Wichtig ist: Der Arbeitgeber muss jede corona-positiv getestete Person an die AUVA melden. Es wird jedoch von der AUVA geprüft und entschieden, ob tatsächlich eine Berufskrankheit vorliegt.

Wir möchten diesbezüglich noch einmal darauf aufmerksam machen, dass die AUVA auf ihrer Webseite darauf hinweist, dass eine Infektion mit COVID-19 und Verdacht auf einen beruflichen Zusammenhang zu melden ist, da hier der Verdacht einer Berufskrankheit (Infektionskrankheiten unter Nr.38 der Berufskrankheiten) vorliegt und damit auch etwaige Folgekosten abgedeckt werden.

Infektionskrankheiten als Berufskrankheit werden nur für Personal anerkannt aus den Bereichen Krankenhäuser, Heil- und Pflegeanstalten, Entbindungsheime und sonstige Anstalten, die Personen zur Kur und Pflege aufnehmen, öffentliche Apotheken, ferner Einrichtungen und Beschäftigungen in der öffentlichen und privaten Fürsorge, in Schulen, Kindergärten und Säuglingskrippen und im Gesundheitsdienst sowie in Laboratorien für wissenschaftliche und medizinische Untersuchungen und Versuche sowie in Justizanstalten und Hafträumen der Verwaltungsbehörden bzw. in Unternehmen, in denen eine vergleichbare Gefährdung vorliegt. So ist zum Beispiel administratives Personal bei Jugend am Werk damit ausgenommen.

Impfung gegen COVID-19 – Bedarfserhebung

Leider können wir noch keine konkreten Informationen zum Ablauf der Impfungen bekannt geben, wir möchten aber nochmals auf die Abfrage im Intranet hinweisen um den Bedarf an Impfdosen für die Mitarbeiter/innen bei Jugend am Werk abschätzen zu können.

Bei dieser Abfrage können Sie unverbindlich ihr Interesse an einer Impfung gegen COVID-19 bekannt geben. Sollten Kolleg/innen an ihrem Standort nicht die Möglichkeit haben auf das Formular zuzugreifen, bitten wir Sie um Rückmeldung an Hrn. Benjamin Fritz (benjamin.fritz@jaw.at)

Sobald wir offizielle Informationen über den genauen Zeitpunkt der Impfung oder die Kriterien, nach denen bestimmte Berufsgruppen bevorzugt geimpft werden, informieren wir Sie umgehend!

Wie auch bereits im Krisenstabsmail von Montag festgehalten besteht KEINE Impflicht für Mitarbeiter/innen von Jugend am Werk und auch nicht für alle Personen, die unsere Dienstleistungen in Anspruch nehmen.

Die Arbeitsmedizinerinnen weisen darauf hin, dass bisher noch nie ein Impfstoff zugelassen wurde, der vor seinem Einsatz breiter, also an mehr Menschen, getestet wurde.

In der Geschichte der Impfung haben Langzeitfolgen ihre ersten Symptome immer schon nach 2-8 Wochen gezeigt. Bisher konnten bei den zugelassenen Corona Impfstoffen jedoch keine anhaltenden Nebenwirkungen festgestellt werden.

Die Wirksamkeit wird mit 94,5 % angegeben.

Von einer zahlreichen Teilnahme an der Impfung ist es letztlich abhängig, wie rasch die Corona Pandemie unter Kontrolle gebracht werden kann.

Link zur Impfbereitschaft:
http://info.jaw.at/index.php?id=1378

Link zu allen wichtigen Informationen zum Thema Corona-Schutzimpfung

https://www.sozialministerium.at/Corona-Schutzimpfung.html

Informationen zur Corona-Impfung in einfacher Sprache

Um unsere Nutzer/innen gut informieren zu können, haben die Inklusiven- und Heilpädagoginnen eine Erklärung in einfacher Sprache verfasst, die ab sofort unter folgendem Link abrufbar ist:

Informationen_Corona_Schutzimpfung.pdf

http://info.jaw.at/index.php?id=590&no_cache=1&tx_simplefilebrowser_pi1%5Bpath%5D=%2Fvar%2Fwww%2Fintra%2Ffileadmin%2FLesezone%2FPR-Abteilung%2FCORONAVIRUS_Informationen%2FInformationen_einfacheSprache

Gemeinsam gegen Corona!


DANKE für Ihre Arbeit und Ihren Einsatz!

Der Krisenstab von Jugend am Werk

Information Krisenstab 11.01.2021

Statusbericht der Organisation Jugend am Werk, 11. Jänner 2021, 13 Uhr

 

Bestätigte Infektionen (4) mit dem Corona-Virus bei Jugend am Werk:

  •  1 Mitarbeiter/in Kinder- und Jugendwohngemeinschaft Brunner Straße (Test am 6. Jänner – Quarantänezeitraum bis 16. Jänner 2021)
  • 1 Mitarbeiter/in Werkstätte Grundsteingasse (Test am 5. Jänner – Quarantänezeitraum bis 15. Jänner 2021)
  • 1 Mitarbeiter/in Werkstätte Rennweg (Test am 4. Jänner – Quarantänezeitraum bis 14. Jänner 2021)
  • 1 Teilnehmer/in AusbildungsFit STAR (Test am 1. Jänner – Quarantänezeitraum bis 11. Jänner 2021

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Impfung gegen COVID-19 – Bedarfserhebung

Noch ist nicht vorhersehbar, wann genau erste Impfdosen für Jugend am Werk zugeteilt werden, aber um abschätzen zu können, wie viel Impfdosen seitens Jugend am Werk bestellt werden sollen, startet ab heute eine Abfrage im Intranet, bei der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Jugend am Werk die Möglichkeit haben, unverbindlich ihr Interesse an einer Impfung gegen COVID-19 bekannt zu geben. Dazu wurde im Intranet ein eigenes Formular eingerichtet, mit dem sich interessierte Kolleginnen und Kollegen mit ihrem vollen Namen und dem Dienstort eintragen können. Noch gibt es allerdings keine offiziellen Informationen über den genauen Zeitpunkt der Impfung oder die Kriterien, nach denen bestimmte Berufsgruppen bevorzugt geimpft werden sollen – hier werden wir uns zeitgerecht erneut melden, wenn der Krisenstab entsprechende Informationen erhalten hat.

Wichtig: Für Mitarbeiter/innen von Jugend am Werk, aber auch für alle Personen, die unsere Dienstleistungen in Anspruch nehmen, gibt es KEINE Impfpflicht, auch wenn Impfstoff seitens der Landesregierung kostenlos zur Verfügung gestellt wird.

Link zur Impfbereitschaft:
http://info.jaw.at/index.php?id=1378

 

Gemeinsam gegen Corona!


DANKE für Ihre Arbeit und Ihren Einsatz!

Der Krisenstab von Jugend am Werk

COVID-19 als Berufskrankheit

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

seit Anfang der Pandemie sind schon viele Menschen und auch Mitarbeiter*innen von Jugend am Werk an dem neuen Virus COVID-19 erkrankt.

Eine COVID 19-Infektion kann als Berufskrankheit anerkannt werden. Die kurze Definition einer Berufskrankheit ist die Schädigung der Gesundheit durch die berufliche Tätigkeit.

Als Berufskrankheit gelten nur Krankheiten, die in der Liste der AUVA (Allgemeine Unfallversicherungsanstalt) angeführt sind. Infektionskrankheiten sind in dieser Liste angeführt, somit auch COVID -19.

Das gilt aber nur für bestimmte Unternehmen. Bei Infektionskrankheiten sind das u.a. Krankenhäuser, Pflege- und Kuranstalten, Schulen, Kindergärten und in Unternehmen, in denen eine vergleichbare Gefährdung besteht.

Wenn die AUVA eine Krankheit als Berufskrankheit anerkennt, ist diese für die Heilbehandlung und Rehabilitation zuständig. Da das Leistungsspektrum der AUVA größer ist als jenes der Krankenversicherung ist das ein Vorteil.

Voraussetzung ist eine entsprechende Meldung an die AUVA. Wenn auch nur der Verdacht auf einen beruflichen Zusammenhang besteht, ist es die gesetzliche Pflicht des*r Arbeitgebers*in eine Berufskrankheit zu melden. Weitere Voraussetzung ist das Vorliegen eines positiven Labortests auf COVID-19 (SARS-CoV-2).

Die AUVA entscheidet letztendlich, ob sie die Berufskrankheit anerkennt.

Bei Jugend am Werk werden ab sofort alle Mitarbeiter*innen, bei denen nicht ausgeschlossen werden kann, dass sie sich in der Arbeit mit dem COVID-19 Virus infiziert haben, an die AUVA gemeldet.

Eine Meldung ist auch bei bereits Gesundeten oder bei mildem Krankheitsverlauf wichtig, da über Spätfolgen noch sehr wenig bekannt ist und die AUVA auch Jahre später noch entsprechend behandelt.

Weiter informierende Links:  Info aus Gesunde Arbeit

AUVA Berufskrankheit

Liebe Grüße und bleibt gesund,

Angelika

Statusbericht 07.01.2021

Statusbericht der Organisation Jugend am Werk, 7. Jänner 2021, 14 Uhr

Bestätigte Infektionen (7) mit dem Corona-Virus bei Jugend am Werk:

·         1 Mitarbeiter/in Werkstätte Grundsteingasse (Test am 5. Jänner – Quarantänezeitraum bis 15. Jänner 2021)

·         1 Mitarbeiter/in Werkstätte Rennweg (Test am 4. Jänner – Quarantänezeitraum bis 14. Jänner 2021)

·         1 Teilnehmer/in AusbildungsFit STAR (Test am 1. Jänner – Quarantänezeitraum bis 11. Jänner 2021

·         1 Mitarbeiter/in Begleitetes Wohnen Carminweg (Test am 31. Dezember – Quarantänezeitraum bis 10. Jänner 2021)

·         1 Mitarbeiter/in Werkstätte Horizont (Test am 29. Dezember – Quarantänezeitraum bis 9. Jänner 2021)

·         1 Mitarbeiter/in Begleitetes Wohnen Reichsapfelgasse (Test am 29. Dezember – Quarantänezeitraum bis 9. Jänner 2021)

·         1 Bewohner/in Begleitetes Wohnen Berggasse (Test am 21. Dezember – Quarantänezeitraum bis 9. Jänner 2021)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Heute gibt es „nur“ eine Statusmeldung im Krisenstabsmail.


DANKE für Ihre Arbeit und Ihren Einsatz!

Der Krisenstab von Jugend am Werk

Information des Krisenstabs 04.01.2021

Statusbericht der Organisation Jugend am Werk, 4. Jänner 2021, 14 Uhr

Bestätigte Infektionen (5) mit dem Corona-Virus bei Jugend am Werk:

·         1 Mitarbeiter/in Begleitetes Wohnen Carminweg (Test am 31. Dezember – Quarantänezeitraum bis 10. Jänner 2021)

·         1 Mitarbeiter/in Werkstätte Horizont (Test am 29. Dezember – Quarantänezeitraum bis 9. Jänner 2021)

·         1 Mitarbeiter/in Begleitetes Wohnen Reichsapfelgasse (Test am 29. Dezember – Quarantänezeitraum bis 9. Jänner 2021)

·         1 Bewohner/in Begleitetes Wohnen Berggasse (Test am 21. Dezember – Quarantänezeitraum bis 9. Jänner 2021)

·         1 Mitarbeiter/in Werkstätte Alpha (Test am 28. Dezember – Quarantänezeitraum bis 6. Jänner 2021)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Mit heutigem Datum startet die Anmeldemöglichkeit für die Massentestungen ab 13. Jänner 2021 – Voranmeldungen sind über das Portal https://oesterreich-testet.at/ oder über die Telefonnummer 0800 220 330 möglich. Das von der Bundesregierung geplante „Freitesten“ wird es aber nun definitiv nicht geben.

Information betreffend der Impfungen gegen COVID-19

Beim Thema der Impfungen gegen COVID-19 sind leider noch immer viele Fragen offen. Neben den Fragen wer, wann, wie geimpft werden soll, taucht auch immer wieder die Frage nach einer verpflichtenden Impfung auf. Die Bundesregierung hat dabei immer wieder betont, dass es keine allgemeine Impfpflicht geben wird.

Fest steht, dass es rechtliche Vorgaben auf Bundesebene benötigt und eine etwaige „Impfpflicht“ nach den derzeitigen gesetzlichen Regelungen nicht abgeleitet werden kann. Damit bedeutet das für Mitarbeiter/innen von Jugend am Werk, aber auch für alle Personen, die unsere Dienstleistungen in Anspruch nehmen, dass es KEINE Impfpflicht gibt, auch wenn Impfstoff seitens der Landesregierung kostenlos zur Verfügung gestellt wird.

Natürlich unterstützen wir seitens des Krisenstabs die Impfstrategie und damit verbunden eine Immunisierung der Menschen, damit sich die Situation rund um COVID-19 endlich verbessert – es darf und kann aber nicht dazu führen, dass Menschen mit und ohne Impfung gegeneinander ausgespielt werden.

Wir wünschen allen Kolleginnen und Kollegen einen guten Start ins neue Jahr 2021! 

DANKE für Ihre Arbeit und Ihren Einsatz!

Der Krisenstab von Jugend am Werk

Informationsmail des Krisenstab 28.12.2020

Statusbericht der Organisation Jugend am Werk, 28. Dezember 2020, 14 Uhr

Bestätigte Infektionen (2) mit dem Corona-Virus bei Jugend am Werk:

·         1 Mitarbeiter/in Wohnhaus Herzmanskystraße (Test am 20. Dezember – Quarantänezeitraum bis 30. Dezember 2020)

·         1 Teilnehmer/in Lehrbetrieb Lorenz-Müller-Gasse (Test am 19. Dezember – Quarantänezeitraum bis 29. Dezember 2020)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Im letzten Krisenstabsmail des heurigen Jahres möchten wir auf das aktuell medial sehr prominente Thema der Impfungen eingehen.

Information betreffend der Impfungen gegen COVID-19

Seitens der Bundesregierung wurde eine Impfstrategie erarbeitet, die vorsieht, jene Personen frühestmöglich gegen COVID-19 zu impfen, die entweder ein besonders hohes Risiko haben, schwer zu erkranken oder zu versterben (also zur Hochrisikogruppe zählen) oder die durch ihre berufliche Tätigkeit einem besonders hohen Ansteckungsrisiko bei gleichzeitiger systemrelevanter Tätigkeit (Gesundheitspersonal, Pflege) ausgesetzt sind. Der Gesundheitsbereich und die Pflegeeinrichtungen haben damit alleroberste Priorität und erhalten in den kommenden Wochen die Impfungen (es handelt sich um zwei Impfungen pro Person im Abstand von etwa 3 Wochen).

Jugend am Werk zählt im Bereich der Betreuung von Menschen mit Behinderung zu einer wichtigen Organisation und es wird deshalb in Phase 2 (vermutlich Februar-April 2021) erste Impfungen über mobile Impfteams der Stadt Wien für jene Kolleginnen und Kollegen geben, die körpernahe Betreuungstätigkeiten durchführen und in direktem physischen Kontakt stehen, aber auch für Menschen mit Lernschwierigkeiten und Behinderung. Dezidiert später werden alle Kolleginnen und Kollegen im Bereich der Verwaltung, Administration oder in beratenden Projekten Impfungen erhalten, genauso wie der gesamte Bereich der Jugend am Werk Bildungs:Raum GmbH.

Wir gehen im Krisenstab davon aus, dass wir bis Ende Jänner hier genauere Informationen erhalten werden und werden dann wieder zeitgerecht informieren – die Impfkoordination für Jugend am Werk übernimmt Benjamin Fritz, Projektassistenz der Bereichsleitung Dienstleistungsmanagement.

Aktuelle Informationen zur Impfstrategie gibt es auch auf der Seite des Gesundheitsministeriums.

Dienstfreistellung bei COVID-19-Risikoattest

Mit heutigem Datum wurde eine Verordnung des Arbeitsministeriums kundgemacht, die ab 1. Jänner 2021 weiter die Möglichkeit einer Dienstfreistellung für Menschen vorsieht, die einer Risikogruppe angehören, sofern keine Alternativen wie etwa Telearbeit zu Hause möglich sind. Damit werden auch alle Mitarbeiter/innen von Jugend am Werk, die aufgrund der Angehörigkeit zur Risikogruppe bislang freigestellt waren, bis 31. März 2021 weiter dienstfrei gestellt.

Alles Gute für 2021!  

Gemeinsam gegen Corona!


DANKE für Ihre Arbeit und Ihren Einsatz!

Der Krisenstab von Jugend am Werk

Weihnachtsmail Krisenstab vom 24.12.2020

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Traditionell erfolgt am Donnerstag immer die Information des Krisenstabs – am heutigen Heiligen Abend (und auch schon im Hinblick auf 31. Dezember kommenden Donnerstag) möchten wir seitens des Krisenstabs DANKE sagen.

Danke an den Krisenstab, bestehend aus Geschäftsführung, Bereichsleitungen (und jeweils den Stellvertretungen), Betriebsratsvorsitzenden der Jugend am Werk Bildungs:Raum GmbH und der Jugend am Werk Sozial:Raum GmbH sowie den beiden Arbeitsmedizinerinnen.

Danke an alle Bewohner/innen, Nutzer/innen, Teilnehmer/innen, die so viele sich laufend verändernde Regeln und Schutzmaßnahmen befolgen und sich gemeinsam mit uns bemühen, die Dienstleistungen aufrecht und gleichzeitig das Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten.

Und Danke an Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen, dass Sie alle gemeinsam mit uns ein Jahr gemeistert haben, das uns in allen Bereichen außerordentlich gefordert hat. Nicht alles hat reibungslos funktioniert, oft mussten auch rasch Lösungen gefunden werden, die nicht immer die besten waren. Aber jede und jeder Einzelne hat versucht, das Beste für Jugend am Werk zu geben. Das ist nicht selbstverständlich!

Das Engagement, die Improvisationskraft, der kollegiale Zusammenhalt und die Unterstützung auch über die Bereiche hinweg machen stolz und geben Kraft für die Zukunft.

Danke, dass Sie ein Teil von Jugend am Werk sind!

Wir wünschen Ihnen und allen Menschen, die Ihnen wichtig sind, erholsame Feiertage und Gesundheit, sowie alles Gute für das Jahr 2021 und bedanken uns auch bei allen Kolleginnen und Kollegen, die über die Feiertage Dienst versehen!