Statusbericht 07.01.2021

Statusbericht der Organisation Jugend am Werk, 7. Jänner 2021, 14 Uhr

Bestätigte Infektionen (7) mit dem Corona-Virus bei Jugend am Werk:

·         1 Mitarbeiter/in Werkstätte Grundsteingasse (Test am 5. Jänner – Quarantänezeitraum bis 15. Jänner 2021)

·         1 Mitarbeiter/in Werkstätte Rennweg (Test am 4. Jänner – Quarantänezeitraum bis 14. Jänner 2021)

·         1 Teilnehmer/in AusbildungsFit STAR (Test am 1. Jänner – Quarantänezeitraum bis 11. Jänner 2021

·         1 Mitarbeiter/in Begleitetes Wohnen Carminweg (Test am 31. Dezember – Quarantänezeitraum bis 10. Jänner 2021)

·         1 Mitarbeiter/in Werkstätte Horizont (Test am 29. Dezember – Quarantänezeitraum bis 9. Jänner 2021)

·         1 Mitarbeiter/in Begleitetes Wohnen Reichsapfelgasse (Test am 29. Dezember – Quarantänezeitraum bis 9. Jänner 2021)

·         1 Bewohner/in Begleitetes Wohnen Berggasse (Test am 21. Dezember – Quarantänezeitraum bis 9. Jänner 2021)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Heute gibt es „nur“ eine Statusmeldung im Krisenstabsmail.


DANKE für Ihre Arbeit und Ihren Einsatz!

Der Krisenstab von Jugend am Werk

Information des Krisenstabs 04.01.2021

Statusbericht der Organisation Jugend am Werk, 4. Jänner 2021, 14 Uhr

Bestätigte Infektionen (5) mit dem Corona-Virus bei Jugend am Werk:

·         1 Mitarbeiter/in Begleitetes Wohnen Carminweg (Test am 31. Dezember – Quarantänezeitraum bis 10. Jänner 2021)

·         1 Mitarbeiter/in Werkstätte Horizont (Test am 29. Dezember – Quarantänezeitraum bis 9. Jänner 2021)

·         1 Mitarbeiter/in Begleitetes Wohnen Reichsapfelgasse (Test am 29. Dezember – Quarantänezeitraum bis 9. Jänner 2021)

·         1 Bewohner/in Begleitetes Wohnen Berggasse (Test am 21. Dezember – Quarantänezeitraum bis 9. Jänner 2021)

·         1 Mitarbeiter/in Werkstätte Alpha (Test am 28. Dezember – Quarantänezeitraum bis 6. Jänner 2021)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Mit heutigem Datum startet die Anmeldemöglichkeit für die Massentestungen ab 13. Jänner 2021 – Voranmeldungen sind über das Portal https://oesterreich-testet.at/ oder über die Telefonnummer 0800 220 330 möglich. Das von der Bundesregierung geplante „Freitesten“ wird es aber nun definitiv nicht geben.

Information betreffend der Impfungen gegen COVID-19

Beim Thema der Impfungen gegen COVID-19 sind leider noch immer viele Fragen offen. Neben den Fragen wer, wann, wie geimpft werden soll, taucht auch immer wieder die Frage nach einer verpflichtenden Impfung auf. Die Bundesregierung hat dabei immer wieder betont, dass es keine allgemeine Impfpflicht geben wird.

Fest steht, dass es rechtliche Vorgaben auf Bundesebene benötigt und eine etwaige „Impfpflicht“ nach den derzeitigen gesetzlichen Regelungen nicht abgeleitet werden kann. Damit bedeutet das für Mitarbeiter/innen von Jugend am Werk, aber auch für alle Personen, die unsere Dienstleistungen in Anspruch nehmen, dass es KEINE Impfpflicht gibt, auch wenn Impfstoff seitens der Landesregierung kostenlos zur Verfügung gestellt wird.

Natürlich unterstützen wir seitens des Krisenstabs die Impfstrategie und damit verbunden eine Immunisierung der Menschen, damit sich die Situation rund um COVID-19 endlich verbessert – es darf und kann aber nicht dazu führen, dass Menschen mit und ohne Impfung gegeneinander ausgespielt werden.

Wir wünschen allen Kolleginnen und Kollegen einen guten Start ins neue Jahr 2021! 

DANKE für Ihre Arbeit und Ihren Einsatz!

Der Krisenstab von Jugend am Werk

Informationsmail des Krisenstab 28.12.2020

Statusbericht der Organisation Jugend am Werk, 28. Dezember 2020, 14 Uhr

Bestätigte Infektionen (2) mit dem Corona-Virus bei Jugend am Werk:

·         1 Mitarbeiter/in Wohnhaus Herzmanskystraße (Test am 20. Dezember – Quarantänezeitraum bis 30. Dezember 2020)

·         1 Teilnehmer/in Lehrbetrieb Lorenz-Müller-Gasse (Test am 19. Dezember – Quarantänezeitraum bis 29. Dezember 2020)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Im letzten Krisenstabsmail des heurigen Jahres möchten wir auf das aktuell medial sehr prominente Thema der Impfungen eingehen.

Information betreffend der Impfungen gegen COVID-19

Seitens der Bundesregierung wurde eine Impfstrategie erarbeitet, die vorsieht, jene Personen frühestmöglich gegen COVID-19 zu impfen, die entweder ein besonders hohes Risiko haben, schwer zu erkranken oder zu versterben (also zur Hochrisikogruppe zählen) oder die durch ihre berufliche Tätigkeit einem besonders hohen Ansteckungsrisiko bei gleichzeitiger systemrelevanter Tätigkeit (Gesundheitspersonal, Pflege) ausgesetzt sind. Der Gesundheitsbereich und die Pflegeeinrichtungen haben damit alleroberste Priorität und erhalten in den kommenden Wochen die Impfungen (es handelt sich um zwei Impfungen pro Person im Abstand von etwa 3 Wochen).

Jugend am Werk zählt im Bereich der Betreuung von Menschen mit Behinderung zu einer wichtigen Organisation und es wird deshalb in Phase 2 (vermutlich Februar-April 2021) erste Impfungen über mobile Impfteams der Stadt Wien für jene Kolleginnen und Kollegen geben, die körpernahe Betreuungstätigkeiten durchführen und in direktem physischen Kontakt stehen, aber auch für Menschen mit Lernschwierigkeiten und Behinderung. Dezidiert später werden alle Kolleginnen und Kollegen im Bereich der Verwaltung, Administration oder in beratenden Projekten Impfungen erhalten, genauso wie der gesamte Bereich der Jugend am Werk Bildungs:Raum GmbH.

Wir gehen im Krisenstab davon aus, dass wir bis Ende Jänner hier genauere Informationen erhalten werden und werden dann wieder zeitgerecht informieren – die Impfkoordination für Jugend am Werk übernimmt Benjamin Fritz, Projektassistenz der Bereichsleitung Dienstleistungsmanagement.

Aktuelle Informationen zur Impfstrategie gibt es auch auf der Seite des Gesundheitsministeriums.

Dienstfreistellung bei COVID-19-Risikoattest

Mit heutigem Datum wurde eine Verordnung des Arbeitsministeriums kundgemacht, die ab 1. Jänner 2021 weiter die Möglichkeit einer Dienstfreistellung für Menschen vorsieht, die einer Risikogruppe angehören, sofern keine Alternativen wie etwa Telearbeit zu Hause möglich sind. Damit werden auch alle Mitarbeiter/innen von Jugend am Werk, die aufgrund der Angehörigkeit zur Risikogruppe bislang freigestellt waren, bis 31. März 2021 weiter dienstfrei gestellt.

Alles Gute für 2021!  

Gemeinsam gegen Corona!


DANKE für Ihre Arbeit und Ihren Einsatz!

Der Krisenstab von Jugend am Werk