Information Krisenstab 18.02.2021

Statusbericht der Organisation Jugend am Werk, 18. Februar 2021, 14 Uhr

Bestätigte Infektionen (5) mit dem Corona-Virus bei Jugend am Werk:

·         1 Teilnehmer/in Lehrbetrieb Moderne Berufsausbildung (Test am 15. Februar – Quarantänezeitraum bis 25. Februar 2021)

·         1 Mitarbeiter/in Zentrale (Test am 13. Februar – Quarantänezeitraum bis 23. Februar 2021)

·         1 Nutzer/in Werkstätte Molkereistraße (Test am 13. Februar – Quarantänezeitraum bis 23. Februar 2021)

·         1 Nutzer/in Werkstätte Im Werd (Test am 13. Februar – Quarantänezeitraum bis 23. Februar 2021)

·         1 Bewohner/in Begleitetes Wohnen Vorgartenstraße (Test am 10. Februar – Quarantänezeitraum bis 20. Februar 2021)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Aufruf, sich bei Impfservice Wien anzumelden

In einer Besprechung am 17. Februar wurde die Empfehlung ausgesprochen, dass sich alle an einer Impfung interessierten Mitarbeiter/innen, aber auch Teilnehmer/innen bzw. insbesondere Personen, die zur Hochrisikogruppe (Link zum Verordnungstext) zählen und jetzt schon Impfungen erhalten können, aber auch Menschen mit Behinderung, die im Wohnen und der Tagesstruktur betreut werden, sowie Mitarbeiter/innen in den Bereichen vollbetreutes und teilbetreutes Wohnen, Kinder- und Jugendwohngemeinschaften, Mobilität, Tagesstruktur (exklusive Berufsqualifizierung) die in der nächsten Priorisierungsstufe für die Impfungen stehen, auf der Vormerkplattform des Impfservice Wien eintragen sollen. Es können auch bereits früher erfolgte Eintragungen mit den neu freigeschalteten Zusatzinformationen wie „Betreuer/in in Betreuungseinrichtungen“ versehen werden. Selbst bei einer Teilnahme an einem Impfstandort bei Jugend am Werk erleichtert eine Eintragung die administrativen Abläufe bei der Impfverabreichung. Personen, die zur Hochrisikogruppe zählen, erhalten bereits jetzt Impftermine zugewiesen und werden nicht mit dem AstraZeneca-Impfstoff geimpft.

Information der Arbeitsmedizin zum Impfstoff von AstraZeneca

Die Arbeitsmedizin hat eine Information zum Impfstoff von AstraZeneca gestaltet, die ab sofort in der Lesezone abrufbar ist und in Kürze auch im Intranet veröffentlicht wird. Der Krisenstab spricht auch klar eine Empfehlung für die Impfung mit dem Impfstoff aus, der in jedem Fall vor schweren Verläufen schützt.

Verzögerungen bei Testergebnissen der Lead-Horizon-Tests

In den letzten Tagen haben sich einige Kolleginnen und Kollegen gemeldet, deren Rachenspültest-Ergebnisse erst 2-3 Tage nach der Testabgabe übermittelt wurden. Aufgrund der breiten Ausrollung der Tests kann es nun immer wieder zu Verzögerungen bei der Übermittlung der Ergebnisse kommen. Selbstverständlich zieht aber eine verzögerte Testübermittlung keine arbeitsrechtlichen Konsequenzen nach sich – nach Möglichkeit sollte der wöchentliche Testzeitpunkt aber so gewählt werden, dass das Ergebnis rechtzeitig eintreffen kann.

Ein anderes Thema sind derzeit Angebote auf diversen Plattformen wie willhaben.at, auf denen Testkits zum Verkauf angeboten werden. Hier möchten wir nur klarstellen, dass ein Weiterverkauf der von Jugend am Werk kostenlos übergebenen Testkits untersagt ist.

Gemeinsam gegen Corona!


DANKE für Ihre Arbeit und Ihren Einsatz!

Der Krisenstab von Jugend am Werk

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.